Jenseits des Horizonts
Kiviolas
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Jenseits des Horizonts
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Kiviolas
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Jenseits des Horizonts - Lyrics
[Strophe 1]
Die Segel gespannt, der Morgen erwacht,
ein leiser Ruf liegt in der Nacht.
Die Küste verblasst, das Feuer glimmt,
ein Weg beginnt, den der Sturm uns bestimmt.
[Refrain]
Jenseits des Horizonts – da wartet das Meer,
ein Reich voller Träume, so fern und so leer.
Wir folgen dem Ruf, wir fürchten ihn nicht,
das Fremde, das lockt – im goldenen Licht.
Jenseits des Horizonts – die Wellen sind frei,
der Himmel so endlos, der Sturm zieht vorbei.
Wir segeln hinaus, wohin keiner geht,
wo Sehnsucht beginnt – und kein Ende steht.
[Strophe 2]
Die Heimat im Rücken, das Herz wird schwer,
doch Freiheit verlangt nach viel, viel mehr.
Der Wind trägt Geschichten, die keiner kennt,
vom Ende der Welt, wo die Ferne brennt.
[Refrain]
Jenseits des Horizonts – da wartet das Meer,
ein Reich voller Träume, so fern und so leer.
Wir folgen dem Ruf, wir fürchten ihn nicht,
das Fremde, das lockt – im goldenen Licht.
Jenseits des Horizonts – die Wellen sind frei,
der Himmel so endlos, der Sturm zieht vorbei.
Wir segeln hinaus, wohin keiner geht,
wo Sehnsucht beginnt – und kein Ende steht.
[Bridge]
Und wenn die Sterne den Kurs uns weisen,
die Nebel singen von alten Reisen,
dann wird mein Herz – so frei, so weit,
getragen vom Meer in die Ewigkeit.
[Letzter Refrain]
Jenseits des Horizonts – da wartet das Meer,
ein Reich voller Träume, so fern und so leer.
Wir folgen dem Ruf, wir fürchten ihn nicht,
das Fremde, das lockt – im goldenen Licht.
Jenseits des Horizonts – die Wellen sind frei,
der Himmel so endlos, der Sturm zieht vorbei.
Wir segeln hinaus, wohin keiner geht,
wo Sehnsucht beginnt – und kein Ende steht.