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Schwarzriegel 2026-10-16

fritz the cap

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Schwarzriegel 2026-10-16

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fritz the cap
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Es gibt am Schwarzriegel (1337 m, auch Mitterschwarzriegel) keinen Wanderweg, am Gipfel keine Fernsicht und kein Gipfelkreuz, nicht einmal ein Steinmännchen. Er ist umgeben von Bergen, die um einiges höher sind als er. Die Erforschung dieses einsamen Holzfällerberges war erfrischend und sonnig. Anfahrt Wien Südautobahn vor Seebenstein nach rechts verlassen und über die Semmeringschnellstraße nach Gloggnitz. Über Reichenau und Hirschwang in das Höllental, dort (nach velen Kurven!) links nach Naßwald abzweigen. Am Platz vor dem Wirtshaus kann man das Fahrzeug abstellen. Von Naßwald marschierte ich dem Schwarzriegelbach folgend nach Heufuß, das sind ein paar Häuser im Tal zwischen Hubmerkogel und Vogelkirchen. Dort zweigte ich links ab und stieg beim letzten Schuppen nach rechts auf die Wiese am Bergkamm. Dem folgend gelangte ich auf einen großen Kahlschlag mit Fernsicht auf den Hubmerkogel und ins Naßwald Tal. Immer dem Kamm folgend gelangte ich über zwei Forststraßen und immer interessanter werdende Wälder zum Gipfel. Weiter dem Kamm folgend kam ich auf einen Sattel, von dem aus ich etwas mühsam zum Kalteck abstieg, das ist eine Forststraßenkreuzung zwischen Schwarzriegel und Kleinem Sonnleitstein. Dort entschloss ich mich, auch noch das Gelände südöstlich des Kl. Sonnleitsteines zu erforschen. Ich konnte nicht glauben, dass es keinen Weg auf den Sattel zwischen Großem und Kleinen gibt, ich habe aber keinen gefunden. Da die Sonne schon tief stand, als ich mühsam 1320 m erreicht hatte, verzichtete ich auf den Gipfel und stieg vom Sattel dem Wasserlauf folgend wieder nach Osten ab. Man möchte natürlich nur schöne Bilder von der Natur zeigen, die man durchwandert, aber es gibt in unseren Baumplantagen leider auch viel Hässliches zu sehen. Mein Schockerlebnis diesmal war eine Öllache am Sattel zwischen Gr. und Kl. Sonnleitstein, auf etwa 1330 m unten am südöstlichen Abhang. Dort sickert ein Gerinne vom Sattel herab und bildet unten kleine sumpfige Wasserlöcher. Die Oberfläche des grössten Wasserloches war regenbogenfarbig mit Öl bedeckt. Das Wild, das dort lebt, nimmt also direkt die giftigen Rückstände der Motorsägen auf. Mahlzeit! 0:58, 20:56, 21:11 Der Schwarzriegelbach 1:20 Ich komme nach Heufuß 1:48 Hier bin ich steil rechts auf den Bergkamm gestiegen 2:15, 5:20, 6:30, 7:44 Der Hubmerkogel (1282 m) im Nordosten 3:29, 4:49, 5:04, 8:30 Blick zu Rauchkogel (1262 m) links und Betriegel (1355 m) rechts 5:00 Ein riesiger Kahlschlag 5:14, 5:49 Blick ins Naßwald Tal 6:15, 7:03 Rückblick hinab auf Heufuß 8:06, 9:51 Der Zwieselmauer Felsen (1236 m) zwischen Hubmerkogel und Mitterberg 9:03, 9:24, 12:57 Großer Sonnleitstein (1639 m) 10:33 Bergahorn, Überlebenskünstler 11:46 12:30 Mitterberg (1429 m) im Norden 12:01 Der Schwarzriegel Gipfel 12:14 Lahnberg im Nordwesten (1594 m) 12:46, 14:33, 15:05 Rax im Osten 13:31 Hier zweige ich links auf Kalteck hinunter ab 14:15, 14:52 Rechts Rauchstein (1525 m), Mitte Hüttenkogel (1401 m), links Sonnleitstein Hänge 14:27, 14:45, 14:57 Kleiner Sonnleitstein (1408 m) vor Großem 14:48 Ganz rechts Donnerkogel (1617 m) 15:00, 16:13, 17:28 Euer Ehren der Schneeberg (2076 m) 15:16 Die Kalteck Kreuzung 15:44 Vor dem Betriegel zweige ich rechts ab zum Kl. Sonnleitstein 16:48 Ich bin am unteren Kamm des Kl. Sonnleitsteines auf etwa 1320 m 17:34 Der Schwarzriegel, dahinter lugt der Lahnberg hervor 18:19 Da oben ist der Gipfel des Kl. Sonnleitsteines 18:35 Mit schwindendem Tageslicht strebe ich gegen Tal 19:01 auf Wegspuren, die sich verlieren 20:08 Der Schwarzriegel im Abendlicht 20:33 Was bitte ist das für ein Schlauch? 21:30 Höhle am Schwarzriegelbach neben der Forststraße etwa 300 m östlich von Heufuß