mit einer Khmer-Frau durch Jakarta 🇮🇩 mit dem Fahrrad 🚴♂️ Überschwemmung,Homestory,neue Hauptstadt
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Hallo, mein Name ist Rotha. Ich komme aus Kambodscha, denn ich wurde in einem kleinen Dorf namens Siam Sun Sam in der Provinz Sa Kaeo, Bezirk Ta Phraya, Unterbezirk Thap Sadet, geboren. Aufgewachsen bin ich aber in Kambodscha, weil meine Schwiegermutter dorthin gezogen ist. Wir sind dort groß geworden. Mit neun Jahren musste ich arbeiten, um meine Familie zu unterstützen. Wir waren sehr arm und besaßen kein Land. Ich wuchs in Armut und Entbehrungen auf, gab aber nie auf. Ich mache dem Schicksal keine Vorwürfe für meine Kindheit. Als Kind hatte ich kein gutes Essen. Ich aß nur Reis mit Salz und verdiente 500 Baht im Monat. Oft musste ich Mahlzeiten auslassen, wohnte bei anderen und aß deren Essen, das manchmal ungesund war. Ich musste hart arbeiten und viel durchstehen, um meine Mutter und meine Geschwister zu unterstützen. Ich überlegte, die Schule abzubrechen, um zu arbeiten und meine Familie zu unterstützen, aber das machte mich nicht reich. Ich hatte nicht einmal ein Fahrrad. ich ging zu Fuß zur Schule. Mit 17 kam ich nach Bangkok. Mein Stiefvater und meine leibliche Mutter holten mich nach Thailand. Damals war alles viel einfacher. Es gab kein fließendes Wasser. wir mussten Wasser aus Eimern holen und Krüge füllen. Ich hatte kein Geld. Ich hatte keine Ersparnisse. Ich hatte nicht einmal ein Auto oder genug Geld für anständige Schuhe wie Sicherheitsschuhe. Mit 18 lernte ich in Bangkok meine große Liebe kennen. Wir haben uns in einem Restaurant kennengelernt, geheiratet und drei Jahre zusammen gelebt. im vierten Jahr bekamen wir unser erstes Kind, Kratai. Sie ist unser ältestes Kind. Während meiner Schwangerschaft lebte ich ein normales Leben in einem Haus in der Provinz Sa Kaeo, Bezirk Ta Phraya, Dorf Makok. Es war das Haus meines Stiefvaters, ein einfaches Haus. Die Häuser dort sind recht traditionell, wie man sie von Bauernhöfen kennt. Mein Haus gehörte meinen Eltern, und wir lebten dort zusammen. Als ich mit meinem zweiten Kind schwanger war, habe ich für die Stadt gearbeitet und die Straßen gefegt.