Napoleon 1814 | Vier Siege in sechs Tagen – und trotzdem verlor er alles
Dunkle Geschichte
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Napoleon 1814: Vier Siege in sechs Tagen – und trotzdem verlor er am Ende die Rechnung des Feldzugs.
Im Februar 1814 schlug Napoleon während des Sechs-Tage-Feldzugs viermal zu: Champaubert, Montmirail, Château-Thierry und Vauchamps. Auf dem Papier war es eine seiner letzten großen Meisterleistungen. Er nutzte innere Linien, schlechte Straßen, getrennte alliierte Korps und die Lücken in Blüchers Schlesischer Armee. Doch jeder Sieg kostete Zeit, Männer, Pferde und Munition. Blücher wurde geschlagen, aber nicht vernichtet. Sacken, Yorck und andere alliierte Verbände entkamen über Brücken, Schlammstraßen und Flussübergänge. Während Napoleon an der Marne gewann, rückte Schwarzenbergs Böhmische Armee weiter Richtung Paris vor. Diese Dokumentation erklärt, warum vier Siege in sechs Tagen wie ein Triumph aussahen – und Napoleon trotzdem nicht mehr retten konnten.
00:00 Vier Siege – und trotzdem keine Rettung
02:20 Nach La Rothière: Frankreich in Gefahr
05:10 Champaubert und der isolierte Olsufjew
08:30 Montmirail gegen Sacken und Yorck
12:00 Château-Thierry und die zerstörte Brücke
15:20 Vauchamps: Blücher entkommt erneut
18:30 Warum Napoleon trotzdem verlor
Bleiben Sie bis zum Ende, um zu verstehen, warum ein Sieg, der keinen Gegner aus der Rechnung nimmt, im Jahr 1814 nur ein Aufschub war.
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