Wie das ständige Vergleichen dein Leben ruiniert
Matthias Pleye
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Wie das ständige Vergleichen dein Leben ruiniert
42 просмотра · 7 дней назад
Matthias Pleye
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Der dänische Philosoph und religiöse Denker Sören Kierkegaard hat es gewusst: Mit Vergleichen kannst du dir dein Leben ruinieren.
Vergleiche können das Ende des Glücks und den Anfang der Unzufriedenheit bedeuten.
Aber vielleicht müssen sie das nicht in jedem Fall.
In diesem Video denke ich darüber nach, warum das Vergleichen so oft destruktiv ist. Von der Problematik des Vergleichs gelangen wir dabei zu der Notwendigkeit des Bewusstseins, ein unverwechselbares Individuum zu sein, und schließlich zur Frage nach unserem Selbstbild.
Kapitel:
00:00 – Auftakt mit Sören Kierkegaard
00:48 – Der Vergleich als unsichtbarer Dieb und Social Media
04:42 – Vergleich und Entwertung
06:19 – Mit wem vergleicht man sich?
08:35 – Vergleich, Quantifizierung und Kopie des Allgemeinen
11:29 – Kierkegaard: Gott, Selbst und Vergleich
12:54 – Individualität. Oder: Die Lilie auf dem Felde
13:57 – Die Existenz ist keine Wettkampfarena des Vergleiches
15:26 – Selbstvergleich und Selbstoptimierung
16:22 – Ist das Vergleichen immer problematisch?
19:05 – Imitatio Christi
20:17 – Die Bedeutung des Bewusstseins, ein unvergleichliches Individuum zu sein
22:11 – Vergleich in Beziehung, Sport und Schule
25:45 – Kierkegaards „Einzelner‘ muss den Vergleich nicht fürchten
26:44 – Gott, das Selbst und die Anderen: Die Problematik des Idealbildes
31:37 – Ausklang
#Philosophie #Vergleich #SörenKierkegaard #Religion