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Die Bindungsbasierte EFT-Paartherapie mit eskalierten Paaren - ein Gespräch mit Christine Weiß

EFT-Ausbildungszentrum

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Die Bindungsbasierte EFT-Paartherapie mit eskalierten Paaren - ein Gespräch mit Christine Weiß

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In der bindungsbasierten EFT-Paartherapie mit eskalierten Paaren steht die humanistische Haltung im Mittelpunkt. Die EFT-Paartherapeut*in betrachtet die Eskalation durch die "Bindungsbrille" und vermeidet dabei Bewertungen. Stattdessen geht sie in die Situation hinein und verlangsamt, ohne die Eskalation sofort auflösen zu wollen. Der Fokus liegt darauf, innezuhalten, damit die Klient*innen beginnen können, das Geschehene zu verstehen. Dies erfordert, dass die EFT-Paartherapeut*in ihre eigene Reguliertheit findet, mit beiden Partnern in Kontakt tritt und den Ärger im Bindungskontext spiegelt und würdigt – den Bindungsimpuls darin versteht. Die Therapeut*in würdigt den Ärger, bringt diesen in Kontakt und unterstützt die Klientinnen dabei, den „Fahrstuhl“ hinunter zu verletzlichen (Bindungs-)Emotionen zu nehmen und Schicht für Schicht Emotionen zu entpacken. So eröffnet sich für die Klient*innen ein Raum, um zu entdecken, was sie eigentlich fühlen und was sie bisher nicht zeigen konnten. Wichtige Elemente dabei sind das Containment der Scham der Klient*innen, das Überprüfen dessen, was uns als EFT-Paartherapeut*in selbst unter Stress oder sogar in Angst versetzt, und durch diese Selbsterfahrung über sich selbst zu lernen und dies zu integrieren. Mehr zur EFT-Paartherapie mit eskalierten Paaren in dem Online-Workshop „Surfen auf der Welle von Ärger und Kritik in der Paartherapie“ am 7.11.2024 & 9.1.2025.