Ben Licht - Zwei Welten, ein Herz
BERND: music
0:00 / 0:00
Ben Licht - Zwei Welten, ein Herz
7 просмотров · 7 дней назад
BERND: music
17 подписчиков
7 просмотров · 7 дней назад
AI music in style of Pop
[Strophe 1]
Ich hab dich zwischen fremden Straßen
und tausend fremden Blicken gesehen.
Du hattest Träume in den Augen,
doch viel zu viel schon überstanden.
Du kamst aus Syrien, fort von zu Hause,
mit einer Sehnsucht tief in dir.
Und ich stand da, mit leeren Händen,
doch plötzlich warst du nah bei mir.
Du hast mir von Damaskus erzählt,
von deiner Kindheit, deinem Meer.
Und während du von gestern sprachst,
wollt ich dein Morgen sein – so sehr.
[Pre-Refrain]
Doch als wir sagten: „Wir sind zusammen“,
da wurde es auf einmal still.
Als hätten wir zwei Welten angerührt,
die keiner verbinden will.
[Refrain]
Zwei Welten, ein Herz,
und zwischen uns stehen Mauern.
Zwei Welten, ein Herz,
doch ich werd nicht aufhören, an uns zu glauben.
Sollen sie reden, sollen sie fragen,
sollen sie sagen, das kann nicht gehen.
Ich will mit dir durch die Zweifel gehen,
bis wir unsre Zukunft sehen.
Zwei Welten, ein Herz –
und ich lass dich nicht allein.
[Strophe 2]
Deine Mutter hat Angst um dein Leben,
sie fürchtet, du verlierst, was dich hält.
Dein Vater sagt, du sollst nicht vergessen,
woher du kommst und wer zu dir zählt.
Mein Vater fragt, ob ich denn nicht merke,
wie schwer dieser Weg für uns wird.
Meine Mutter weint in der Küche,
weil sie fürchtet, dass einer sich irrt.
Und ich steh zwischen all diesen Stimmen,
die es doch angeblich gut mit uns meinen.
Doch wenn du nachts in meinen Armen liegst,
kann ich nicht glauben, dass wir uns nicht gehören sollen.
[Pre-Refrain]
Wir haben niemandem etwas genommen,
wir haben niemanden verraten.
Wir haben uns nur ineinander gefunden,
wo andre längst Grenzen gezogen haben.
[Refrain]
Zwei Welten, ein Herz,
und zwischen uns stehen Mauern.
Zwei Welten, ein Herz,
doch ich werd nicht aufhören, an uns zu glauben.
Sollen sie reden, sollen sie fragen,
sollen sie sagen, das kann nicht gehen.
Ich will mit dir durch die Zweifel gehen,
bis wir unsre Zukunft sehen.
Zwei Welten, ein Herz –
und ich lass dich nicht allein.
[Bridge – erst leise, dann steigernd]
Ich will nicht, dass du deine Wurzeln verlierst,
nur damit meine Familie dich versteht.
Ich will nicht, dass du deine Sprache verschweigst,
nur damit keiner mehr im Weg steht.
Und ich will auch nicht, dass wir unsre Eltern
für immer aus unserm Leben verbannen.
Vielleicht können wir irgendwann gemeinsam
an einem Tisch neu anfangen.
Denn Liebe heißt nicht, alles zu vergessen,
und auch nicht, dass jeder gleich sein muss.
Vielleicht beginnt das Ende unsrer Mauern
mit einem ersten Schritt – mit einem Gruß.
[Letzter Refrain – kraftvoll, mit Chorgesang]
Zwei Welten, ein Herz,
und wir lernen, die Mauern zu überwinden.
Zwei Welten, ein Herz,
vielleicht können wir mehr als die Angst überwinden.
Sollen sie reden, sollen sie fragen,
wir werden nicht vor der Liebe fliehen.
Wir müssen niemandem etwas beweisen,
wir wollen nur gemeinsam weiterziehen.
Zwei Welten, ein Herz,
unsre Zukunft ist noch nicht geschrieben.
Zwei Welten, ein Herz –
wir haben uns gewählt.
Wir haben uns entschieden.
[Outro – leise, fast geflüstert]
Du sagst mein Wort in deiner Sprache,
ich lern die deinen Stück für Stück.
Und wenn die Welt uns nicht versteht,
dann bauen wir uns unser Glück.
Zwei Welten …
ein Herz.
Und vielleicht wird aus dem ersten Schritt
irgendwann ein gemeinsamer Weg.