Die "Nipkow-Scheibe", das erste Fernsehbild-Übertragungsverfahren (Teil 27)
Bildungskanal der Technik
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Die "Nipkow-Scheibe", das erste Fernsehbild-Übertragungsverfahren (Teil 27)
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Die Nipkow-Scheibe ist die Grundlage des von Paul Nipkow in Berlin-Mitte erfundenen und dann auch so bezeichneten "Elektrischen Teleskops", einer frühen Form des Fernsehens.
Die von Paul Nipkow verwendete Spirallochscheibe hatte 24 Löcher, die ein Bild mit 24 Zeilen schreiben kann.
Das Aufnahmeverfahren wurde 1884 entwickelt.
Dieses Projekt verfolgt keinerlei kommerziellen Ziele, sondern es handelt sich hier um ein Weiterbildungsprojekt. Es ist somit nicht meine Absicht irgendwelche Produkte anzupreisen oder zu bewerben. Auch wurden für das Projekt keinerlei Produkte von Firmen oder Organisationen bereitgestellt, sondern sind selbst erworben, oder stammen aus den Beständen des Telefon- und Radiomuseums Wiedenbrück, oder anderer Museen.
Ich danke an dieser Stelle nochmals ausdrücklich Herrn Richard Kügeler für seine Unterstützung!
Der hier im Filmbeitrag gezeigte Längstwellen-Empfänger kann im Radio- und Telefonmuseum Wiedenbrück besichtigt werden!
Der Rückblick auf frühere Entwicklungen, bietet eine einmalige Chance aus alten Patenten zu lernen und sie wieder für die aktuellen Projekte und Entwicklungen bewusst zu machen.
Alle Wort-Beiträge stellen meine eigene freie Meinung dar. Ich bitte dies zu beachten um Missverständnisse zu vermeiden. Auch können fachliche Fehler nie ausgeschlossen werden!