Personalisierte Therapie beim HER2-positiven Mammakarziom: Erst Testen, dann gezielt therapieren!
GBG Forschungs GmbH
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Personalisierte Therapie beim HER2-positiven Mammakarziom: Erst Testen, dann gezielt therapieren!
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In diesem Workshop steht die personalisierte Therapie beim HER2-positiven Brustkrebs im Mittelpunkt – mit besonderem Fokus auf die Rolle der molekularen Testung und die Bedeutung Chemotherapie-freier Therapieansätze auf Basis aktueller Studiendaten, unter anderem vom ASCO 2025.
Es wird aufgezeigt, welchen Stellenwert eine frühzeitige Testung für die Auswahl der zielgerichteten Therapie hat und welchen patientenbezogenen Nutzen dies bietet. Darüber hinaus gibt der Workshop Einblicke in das Studiendesign der GeparPippa-Studie und beleuchtet sowohl den Nutzen einer PIK3CA Testung, als auch mögliche Nebenwirkungen im Rahmen der Studienteilnahme sowie die wissenschaftliche Relevanz des Kontrollarms.
Neben der Vorstellung der Studieninhalte werden auch Behandlungsmöglichkeiten außerhalb klinischer Studien thematisiert, um die Bedeutung der Studienergebnisse für die tägliche Praxis einzuordnen.
Abschließend bietet eine interaktive Q&A-Session Gelegenheit zur Diskussion individueller Fragen zur Umsetzung personalisierter Therapien im klinischen Alltag.
Programm
17:00-17:05 Begrüßung Dr. Johannes Holtschmidt
17:05-17:15 Notwendigkeit der zielgerichteten Therapie: Bedeutung und patientenbezogener Nutzen + Update vom ASCO 2025 Prof. Dr. Marion van Mackelenbergh
17:15-17:25 Vorstellung des Studiendesigns der GeparPippa-Studie und mögliche Nebenwirkungen im Rahmen der Teilnahme an der GeparPippa-Studie PD Dr. Mattea Reinisch
17:25-17:35 Behandlungsmöglichkeiten außerhalb der Studie: Bedeutung des Kontrollarms für die wissenschaftliche Aussagekraft Dr. Theresa Link
17:35-18:00 Q&A Session Prof. Dr. Marion van Mackelenbergh, PD Dr. Mattea Reinisch, Dr. Theresa Link