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St. Jodokuskirche in Chemnitz-Glösa (C) Glocken

Glockenfan Vogtland

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St. Jodokuskirche in Chemnitz-Glösa (C) Glocken

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Die evangelisch-lutherische St. Jodokuskirche in Chemnitz-Glösa wurde im 12. Jahrhundert gemeinsam mit dem Ort erstmals urkundlich erwähnt. Der erste Umbau fand vermutlich 1380 bis 1385 statt. Im 14. Jahrhundert wurde der Kirchhof als Wehranlage mit Ummauerung und drei Türmen ausgebaut, die bis ins 18. Jahrhundert bestand. 1688 wurde der Turm erbaut und bekam 1715 sein endgültiges Aussehen. Beim Bombenangriff auf Chemnitz am 5. März 1945 wurde die Kirche zerstört. Am 17. Oktober 1954 weihte man das wiederaufgebaute Kirchenschiff. Der Wiederaufbau der Kirche wurde am 9. Oktober 1960 beendet. Glocken 1905 wurden drei Bronzeglocken von Albert Bierling aus Dresden gegossen. Die beiden großen Glocken wurden im zweiten Weltkrieg für Kriegszwecke eingeschmolzen. 1958 goss Schilling & Lattermann in Morgenröthe-Rautenkranz zwei neue Eisenhartgussglocken. Die Weihe war am 9. Oktober 1960. Daten der Glocken: Große Glocke Material: Eisenhartguss Schlagton: fis' Gussjahr: 1958 Gießer: Schilling & Lattermann, Morgenröthe U.D.: 138 cm Gewicht: 1150 kg Mittlere Glocke Material: Eisenhartguss Schlagton: a' Gussjahr: 1958 Gießer: Schilling & Lattermann, Morgenröthe U.D.: 115 cm Gewicht: 690 kg Kleine Glocke Material: Bronze Schlagton: h' Gussjahr: 1905 Gießer: Albert Bierling, Dresden U.D.: 78 cm Gewicht: 280 kg Diese Aufnahme entstand am Samstag, dem 2. Mai 2026 zu einem Sonderläuten. Programm: 0:00 Bilder der Kirche mit Außenaufnahme 1:56 kleine Glocke 3:23 mittlere Glocke 4:45 große Glocke 6:50 Vollgeläut