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Königinmutter: 'Ich habe ihm nie verziehen', und ihre Zofe wusste, wen sie meinte

Im Schatten der Krone

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Königinmutter: 'Ich habe ihm nie verziehen', und ihre Zofe wusste, wen sie meinte

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Im Schatten der Krone
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Nach dem Tod von König Georg VI. im Jahr 1952 blieb seine Witwe fast ein halbes Jahrhundert lang eine der beständigsten Gestalten des Palastes. Doch hinter der ruhigen Fassade der Königinmutter lag ein Groll, den die Zeit nie glättete. Sie machte einen Menschen dafür verantwortlich, dass ihr Mann viel zu früh und viel zu erschöpft starb, und sie sprach den Namen selten laut aus. Dieses Video erzählt die Geschichte hinter diesem Satz: „Ich habe ihm nie verziehen." Wir folgen dem Weg von der Abdankung Edwards VIII. über die Krönung eines Mannes, der die Krone nie wollte, bis zu den letzten Jahren einer Frau, die ihre Wut hinter Höflichkeit verbarg. Zeugen aus dem engsten Kreis, allen voran eine Hofdame, die jahrzehntelang an ihrer Seite stand, beschreiben, wie deutlich jeder im Raum verstand, wen sie meinte, ohne dass ein Name fiel. Es geht um Pflicht, Verlust und einen Zorn, der zur stillen Loyalität gegenüber einem Verstorbenen wurde. Wer die britische Königsfamilie zu kennen glaubt, entdeckt hier die Lücke zwischen dem offiziellen Bild und der privaten Wirklichkeit: eine Institution, die persönliches Opfer verlangte, und ein menschlicher Kern, der auch nach Jahrzehnten nicht verzeihen konnte. Eine Geschichte über die Königinmutter, über George VI. und über einen unausgesprochenen Vorwurf, der ein ganzes Leben überdauerte. 🔔 Abonniere und aktiviere die Glocke, damit du keine dieser Geschichten hinter dem Palasttor verpasst.