La Chanson des vieux amants
philipp haagen
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La Chanson des vieux amants
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philipp haagen
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Finalement finalement
Il nous fallut bien du talent
Pour être vieux sans être adultes
(schließlich brauchen wir viel Talent um älter zu werden, ohne erwachsen zu sein)
Jacques un pour soi
von Nicolas Rosat, Alexander Simon, Philipp Haagen, Armin Petras, Premiere 4.10.2000, Regie Armin Petras
Eine Hommage an den Sänger Jacques Brel, ein feinsinniger, musikalischer Herrenabend in der eigenwilligen Instrumentierung Philipp Haagens und der romantisch-verschrobenen szenischen Einrichtung von Armin Petras. Mit Alexander Simon als charismatisch-verzweifeltem und Nicolas Rosat als trocken-komischem Interpreten.
Der Abend wurde erstmalig 1999 im Schauspielhaus Hannover gezeigt. In den Spielzeiten 2000/01 und 2001/02 wurde er in den Spielplan vom Schauspielhaus Hamburg aufgenommen. In der Spielzeit 2006/07 war der Abend im Spielplan des Maxim Gorki Theaters Berlin. Gastspiele im Thalia Theater Hamburg, Hannover, Frankfurt, Kassel, Konstanz, Mülheim, Berliner Theatertreffen, Zürich, u.a.
"WAZ", 21.1.2008
...dass diese stilvolle Hommage an einen der größten Chansonniers mit frenetischem Beifall in Mülheim gefeiert wurde ...
"Abendjournal/NDR", 05.10.2000
...Philipp Haagen hat die Musik blendend arrangiert. Und Nicolas Rosat und Alexender Simon singen großartig...
"Frankfurter Rundschau", 31.5.2000
...Glanzpunkt zum Spielzeit-Ende des TAT...
"Hannoversche Allgemeine", 18.11.1999
...ein Epitaph, nicht ehrfurchtsvoll, nicht respektlos. Einfach eine durch und durch sympathische Gedenkstunde...
"Hessische - Niedersächsische Allgemeine", 17.01.2000
...Tristesse, die so schön schmerzt, weil sie meisterhaft inszeniert ist...
"hamburgtheater.de", 18.5.2001
...eigentlich machen sie wesentlich mehr als singen: Sie lassen jeden Chanson zu einer kleinen Geschichte werden...
"Neue Presse", 17.11.1999
...Stilvoll schräge Würdigung des seligen Jacques Brel...