Leben auf den Philippinen | Wie Menschen auf sinkendem Boden leben | Reisedokumentation 4K
Fernweh Atlas
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Leben auf den Philippinen | Wie Menschen auf sinkendem Boden leben | Reisedokumentation 4K
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#doku #reise #dokumentation
Im August 2026 erlebten die Philippinen etwas, das es so noch nie gegeben hatte: 178 Städte und Gemeinden im Katastrophenzustand in einem einzigen Monat, darunter eine ganze Provinz. Fast 8,8 Millionen Menschen waren betroffen. Doch der Grund, warum das Wasser Orte erreichte, die nie zuvor überflutet waren, hat mit den Stürmen kaum etwas zu tun.
Rund um die Bucht von Manila steigt das Meer um etwa 1 bis 3 Millimeter pro Jahr. Der Boden in Bulacan sinkt um 109. Jahrzehnte der Grundwasserentnahme haben den Ton unter Zentralluzon zusammengepresst, und diese Verdichtung ist dauerhaft. Selbst wenn morgen jeder Brunnen verschlossen würde, der Boden käme nicht wieder hoch.
In dieser Dokumentation erfährst du, warum eine Bergstadt auf 1.500 Metern Höhe in derselben Woche überflutet wurde wie die Küstenebene, was mit dem Dorf Pariahan geschah, warum direkt daneben ein internationaler Flughafen gebaut wird – und was das Land jetzt dagegen tut.
KAPITEL:
0:00 Einleitung: das Dorf, das das Meer verschluckte
1:02 Das Land des Regens
3:52 Die Flut von 1972
6:02 Das Wasser unter der Erde
8:55 Was die Satelliten sahen
11:58 Bulacan: Städte, die sinken
13:38 Die Mangroven
15:13 Pampanga: unter Wasser
17:22 Der Candaba-Sumpf
18:38 Manila zwischen Bucht und See
20:31 Baguio und die Kordillere
22:29 Pangasinan und der Pinatubo
23:45 Die Bauwerke, die es nicht gibt
26:27 Leben an der Gezeitenlinie
27:56 Die Falle
29:49 Was sich tun lässt
34:08 Pariahan
36:33 Der Flughafen nebenan
37:38 Was noch offen ist
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