Kloster Weltenburg und Donaudurchbruch
Mittelalter, Renaissance und mehr
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Kloster Weltenburg und Donaudurchbruch
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Mittelalter, Renaissance und mehr
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Musik: Playford, Childgrove 1653.
Bilder: Donaudurchbruch Kelheim © Jürgen Wagner mit Ausnahme Nr. 2, 34ff © Wikimedia Commons
Einspielung: Jürgen Wagner
Der Donaudurchbruch mit seinen bis zu 70 Meter in die Höhe ragenden Jurafelsen, die teils bizarre Formen haben, ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Diese Felsen haben eine bewegte Vergangenheit: Vor 150 Millionen Jahre, im Jura-Zeitalter, war der Kelheimer Raum bedeckt von einem flachen, subtropischen Meer. Die Korallen und Schwämme dieses Meeres bauten aus Kalk mächtige Riffe auf - die heutigen Felsen in der „Weltenburger Enge“.
Vor rund 150.000 Jahre dann grub sich ein Nebenfluss der Urdonau, die Schutter, durch das Kalkgestein und schuf so das Flussbett der heutigen Donau.