Fünf SCHMUGGELORTE in Sachsen: Was von den historischen Kellern am Kamm geblieben ist
Zwischen Harz und Elbe
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Fünf SCHMUGGELORTE in Sachsen: Was von den historischen Kellern am Kamm geblieben ist
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Zwischen Harz und Elbe
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Unter unscheinbaren Waldwegen im sächsischen Grenzland verlaufen vergessene Kellergewölbe und Hohlwege, durch die einst tonnenweise zollfreie Ware geschleust wurde. Wie konnte sich ein so perfektioniertes System aus Schmuggelpfaden und Komplizenschaft direkt vor den Augen der Obrigkeit über Generationen hinweg halten?Nach dem Ersten Weltkrieg trieb die wirtschaftliche Not die Menschen im Erzgebirge in die Illegalität, während hohe Zölle und Verbrauchssteuern alltägliche Güter unbezahlbar machten. Von Johanngeorgenstadt über Bärenstein und Olbernhau bis nach Zinnwald und Oberwiesenthal zeigen historische Akten und Zollbücher, wie raffiniert die verbotenen Waren über den Kamm transportiert wurden. Das Video rekonstruiert anhand von Archivalien die Arbeitsteilung der Schmuggelringe und die Hintergründe einer Epoche, in der Gesetz und Überleben untrennbar verschmolzen.Aus welchem Landkreis oder welcher Grenzregion kommen Sie, und welche überlieferten Geschichten über alte Handelspfade oder Schmuggel gibt es in Ihrer Familie?Schmuggel Erzgebirge, sächsisches Grenzland, Johanngeorgenstadt, Bärenstein, Olbernhau, Zinnwald, Oberwiesenthal, Zollgeschichte Sachsen, historische Hohlwege, Bergbaugeschichte