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HANSESAIL 2011 - Ausfahrt Museumsschiff Elbe1 von Rostock über die Warnow nach Warnemünde zur Ostsee

coronadojet

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HANSESAIL 2011 - Ausfahrt Museumsschiff Elbe1 von Rostock über die Warnow nach Warnemünde zur Ostsee

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Das russische Segelschulschiff Kruzenshtern (russisch Крузенште́рн Krusenschtern; ursprünglich Padua) ist eine Viermaststahlbark, die heute nach dem deutsch-baltischen Kapitän und Admiral in russischen Diensten Adam Johann von Krusenstern benannt ist. Heimathafen des Windjammers ist Kaliningrad. Die Kruzenshtern ist als einziger der für die Reederei F. Laeisz gebauten Flying P-Liner noch heute in Fahrt. Sie ist zugleich der einzige in Fahrt befindliche Großsegler, der ursprünglich ohne Hilfsmotor gebaut wurde. Geschichte Das Schiff wurde 1926 auf der Joh. C. Tecklenborg-Werft an der Geeste in Wesermünde (heute Bremerhaven) als Padua vom Stapel gelassen.[4] Es gehörte mit Schiffen wie der Pamir und der Passat zu den berühmten Flying P-Linern der Hamburger Reederei F. Laeisz, deren Namen traditionsgemäß mit einem „P“ begannen. Auf der Jungfernreise brauchte sie von Hamburg nach Talcahuano (Chile) 87 Tage. Die Padua wurde anschließend als Frachtsegler und Segelschulschiff eingesetzt. In den 1930er und 1940er Jahren wurde die Padua mehrfach vorübergehend als Filmkulisse genutzt, so für den Film "Große Freiheit Nr. 7" (erschienen 1944) mit Hans Albers. Die Padua musste nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Der schwarze Rumpf wurde mit einer weißen Musterung versehen, und das Schiff wurde in Kruzenshtern umbenannt. Heute nutzt das russische Ministerium für Fischwirtschaft die Kruzenshtern zur Ausbildung des Nachwuchses der Fischereiflotte; dabei nimmt sie seit 1974[5] an vielen internationalen Regatten teil, so auch an der alle fünf Jahre stattfindenden Sail in Bremerhaven. Es werden zunehmend auch zahlende Passagiere (Trainees) mitgenommen, die damit zum Unterhalt des Schiffes beitragen.