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7. OKTOBER 2023. ISRAEL. 8 Stunden beim „Nova“-Festival. Wohin fliehen, wenn es kein Entkommen gibt?

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7. OKTOBER 2023. ISRAEL. 8 Stunden beim „Nova“-Festival. Wohin fliehen, wenn es kein Entkommen gibt?

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Sechs Uhr neunundzwanzig am Morgen, ein Feld beim Kibbuz Re'im. Dreieinhalbtausend Menschen tanzen in den Sonnenaufgang, als am Himmel die ersten weißen Raketenspuren erscheinen. Eine halbe Stunde später sind fast alle unterwegs – in Autos, zu Fuß, in Bunker, in Gärten und Büsche rund um das Feld. Und an diesem Morgen entscheidet nicht Erfahrung und nicht Mut, wer überlebt, sondern die Richtung. Wir folgen den Menschen dieses Feldes durch acht Stunden: einem Beduinen, der mit seinem Kleinbus zurückfährt, einem Bauern ohne Waffe, einem Barbesitzer, einer jungen Frau unter einem Pomelo-Baum – und einem Paar, das an diesem Morgen getrennt wurde. Ohne Bilder der Angreifer und ohne Gewaltszenen. Nur die Menschen, ihre Wege und ihre Geschichten – bis zum Herbst zweitausendfünfundzwanzig. Quellen: — Untersuchung der israelischen Armee zum „Nova“-Festival, April 2025 — Voice of America (VOA): Reportagen und Interviews mit Überlebenden — Pressestelle der israelischen Armee (IDF), Israelische Polizei — Magen David Adom und American Friends of Magen David Adom — Soroka-Krankenhaus, Be'er Scheva — The Times of Israel, The Jerusalem Post, Israel Hayom, Ynet, Kan, i24NEWS, Israel National News — BBC, CNN, ABC News, NewsNation, France 24, NDTV, SBS, TIME, New York Post, Daily Mail, The Independent — Interviews mit Überlebenden, Rettern und Angehörigen — Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende; Grenzdaten geoBoundaries (CC BY 4.0)