Kortschnoi stand auf Gewinn – ein Zug verdarb alles | WM 1978, Baguio, 17. Partie
Schachperlen
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Kortschnoi stand auf Gewinn – ein Zug verdarb alles | WM 1978, Baguio, 17. Partie
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Viktor Kortschnoi gegen Anatoli Karpow · Baguio 1978 · Weltmeisterschaftskampf, 17. Partie · Nimzo-Indische Verteidigung · Partieanalyse.
Die 17. Partie des WM-Kampfs 1978 beginnt mit einem Skandal: Kortschnoi setzt sich erst ans Brett, als der Parapsychologe Suchar aus Karpows Delegation die vorderen Reihen verlässt, und der Streit kostet ihn dreizehn Minuten Bedenkzeit. Am Brett erreicht der Herausforderer entscheidenden Vorteil, verliert ihn, gewinnt ihn zurück – und dann kommt die Zeitnot.
Wir gehen die Fehler beider Seiten durch, die Bauernzüge, die das Remis gehalten hätten, und den einen Zug in ausgeglichener Stellung, nach dem Weiß nicht mehr zu retten war.
Hätte Kortschnoi diese Partie ohne die dreizehn Minuten verloren? Schreiben Sie es in die Kommentare.
0:00 Baguio, 1978: die 17. Partie
0:40 Nimzo-Indisch
1:23 Der durchleuchtete Stuhl
2:16 Dunkle Brille und Spiegel
4:18 Entscheidender Vorteil für Weiß
5:23 Finden Sie den Zug für Weiß
10:04 Ein Zug vom Remis
10:26 Der Wendepunkt
11:02 Zeitnot
Fotos: Nationaal Archief / Anefo, CC0.
#Schach #Kortschnoi #Karpow