Falco: 11 Jahre nach seinem Tod gestand sein Manager – einige Texte schrieb er selbst
Legenden ohne Maske и Nach dem Applaus
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Falco: 11 Jahre nach seinem Tod gestand sein Manager – einige Texte schrieb er selbst
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Wie der Sohn einer Ladenbesitzerin aus Wien-Margareten zum einzigen Österreicher an der Spitze der amerikanischen Charts wurde – und warum Jahre nach seinem Tod ausgerechnet sein eigener Manager erklärte, einige der berühmten Texte stammten von ihm. Falco galt als Stimme einer Generation und als Erfinder einer neuen Popsprache, halb Wien, halb New York.
Woher kommt der Name, den die ganze Welt kennt? Für wen war die Musik zum „Kommissar“ eigentlich gedacht? Warum nannte er den Hit, der ihn in Amerika zum Star machte, eine Leichenfledderei? Was geschah hinter der Bühne in Japan, als im Saal tausende Kopien von ihm saßen? Und wer hat die Rolle bekommen, die er sich selbst bauen wollte?
Die Geschichte von Falco – vom schüchternen Bassisten aus den Wiener Kellern bis zu dem Mann, der aus fremden Bauteilen zusammengesetzt wurde.
Quellen: Frankfurter Allgemeine Zeitung (22.11.2009, Rezension zu Horst Borks Buch und zur Sammlung von Falcos Liedtexten), Horst Bork, „Falco. Die Wahrheit“ (2009), Peter Lanz, „Falco. Die Biographie“ (2007), Interview mit Markus Spiegel (Falter, 2023), Erinnerungen von Edek Bartz (profil), Katharina Bianca Vitkovic, „Falco war mein Vater“ (2008), NEWS (Februar 1998), Interview mit Alois Hölzel (Kronen Zeitung, 2018), Billboard Hot 100 (1986), Archiv falco.net. Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen.