So brutal war die Arbeit in DDR-Fabriken wirklich – 30 Fakten
Fabrik Geheimnisse
0:00 / 0:00
So brutal war die Arbeit in DDR-Fabriken wirklich – 30 Fakten
1 219 просмотров · 11 ч назад
Fabrik Geheimnisse
135 подписчиков
1 219 просмотров · 11 ч назад
In der DDR gab es keine Arbeitslosigkeit. Jeder hatte einen sicheren Platz, und der Staat versprach, dass das für immer so bleibt. Aber was mussten die Menschen in den Fabriken der 1970er dafür bezahlen?
Über dem Werktor hingen Transparente zur Planerfüllung, dahinter stand die Maschine still, weil wieder ein Ersatzteil fehlte. In diesem Video gehen wir 30 brutale Wahrheiten über die Arbeit in DDR-Fabriken der 1970er durch: von der 43¾-Stunden-Woche über Brigaden, Sonderschichten und zehn Jahre Wartezeit auf einen Trabi bis zu Stasi-Spitzeln am Arbeitsplatz, der Luft in Bitterfeld und politischen Häftlingen, die Möbelteile für den Westen herstellten.
Am Ende beantworte ich die Frage, welche dieser Wahrheiten die Menschen am meisten gekostet hat. Es ist nicht die, die du erwartest.
📌 Kapitel
00:00 Der Plan, der immer erfüllt wurde
01:25 Platz 30–21: Frühschicht, Planwirtschaft und die Brigade
05:50 Platz 20–11: Zweite Schicht, Schlangestehen und der Trabi
10:45 Platz 10–1: Spitzel, Bitterfeld und Häftlinge an der Werkbank
15:30 Die eigentliche Antwort
🔔 Abonniere den Kanal, wenn du Geschichten magst, die so nicht im Schulbuch stehen.
▶️ Zwanzig Jahre vorher auf der anderen Seite der Grenze: der goldene Käfer und der Preis des Wirtschaftswunders. [Link zum VW-Video]
📚 Quellen
FDGB-Lexikon: Arbeitszeit in der DDR
The Local: „Ikea admits using East German prison labour“ (2012)
German History in Documents and Images: „Bitter News from Bitterfeld“
#DDR #Ostdeutschland #Geschichte #1970er #Planwirtschaft #Arbeit #Doku