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Auf der Sophienhöhe bei Jülich

Hans Keusch

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Auf der Sophienhöhe bei Jülich

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Hans Keusch
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Die Sophienhöhe, auch Monte Sophia genannt, ist eine durch den Abbau von Braunkohleflözen des Tagebaus Hambach entstandene rekultivierte Abraumhalde, die bei Jülich im Kreis Düren (Nordrhein-Westfalen) gelegen etwa 13 km² Fläche bedeckt. Ihr höchster Punkt liegt auf 301,8 m ü.NN. ]Populärwissenschaftliche Quellen bezeichnen sie als „größten künstlichen Berg der Erde“. Die Sophienhöhe liegt – weithin sichtbar die Jülicher Börde überragend – direkt nördlich des Tagebau Hambach rund 6 km östlich von Jülich. Die Sophienhöhe erhebt sich mit dem Charakter eines kleinen Höhenzugs, der die Landschaft im sonst eher ebenen Jülicher Raum deutlich prägt, durchschnittlich 200 m über die Umgebung. Ihre höchsten Stellen sind der Steinstraßer Wall (301,8 m), auf dem der kleine Aussichtsturm Römerturm steht, das Höller Horn (291,5 m) und der Jülicher Kopf (285,8 m) Begleitet uns durch eine tolle Landschaft und eine faszinierende Natur!