Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Die Rolle der Schweiz in der OSZE
Dodis
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Vernissage «Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa» | Diplomatische Dokumente der Schweiz 1969–1996
2026 übernahm die Schweiz zum dritten Mal den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), der weltweit grössten regionalen Sicherheitsorganisation. Sie setzte damit ein aussenpolitisches Engagement fort, das bis zu den Anfängen des KSZE-Prozesses und zur Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki 1975 zurückreicht.
Im Hinblick auf den dritten Schweizer OSZE-Vorsitz 2026 und im Rückblick auf 50 Jahre KSZE-Schlussakte von Helsinki präsentierte die Forschungsstelle Diplomatische Dokumente der Schweiz (Dodis) den neuen Quellenband «Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Diplomatische Dokumente der Schweiz von den Anfängen des KSZE-Prozesses bis zum ersten Schweizer OSZE-Vorsitz 1969–1996».
Nach der Begrüssung durch Rudolf Wyder, Vizepräsident der Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik (SGA), beleuchtete Sacha Zala, Direktor der Forschungsstelle Dodis und Professor an der Universität Bern, in seiner Keynote «Die Rolle der Schweiz in der KSZE/OSZE» die Entwicklung des schweizerischen Engagements für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa und stellte den neuen Quellenband vor.
Im Anschluss führte Ivana Pribaković (SRF) ein Podiumsgespräch mit der ehemaligen Botschafterin und OSZE-Spitzendiplomatin Heidi Tagliavini und Botschafter Christoph Späti, Sonderbeauftragter des OSZE-Vorsitzes für den Südkaukasus, über die historischen Erfahrungen und gegenwärtigen Herausforderungen der OSZE.
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00:00:04 – Begrüssung durch Rudolf Wyder
00:10:02 – Keynote und Buchpräsentation durch Sacha Zala