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Gesichert, aber nicht gerettet – warum erst der Restore zählt

Jürgen Ebner

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Gesichert, aber nicht gerettet – warum erst der Restore zählt

6 просмотров · 9 дней назад
Jürgen Ebner
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Der tägliche Backup-Bericht zeigt einen grünen Haken. Das beruhigt. Aber beantwortet er auch die entscheidende Frage: Wie schnell kann das Unternehmen nach einem Ausfall wieder arbeiten? Ausgangspunkt dieser Folge ist ein Unternehmen, das seine Backup-Kosten reduzieren wollte. Gleichzeitig würde bereits ein halber Tag Stillstand einen hohen fünfstelligen bis sechsstelligen Schaden verursachen. Jürgen Ebner spricht mit Markus Bauer, Senior Evangelist EMEA bei Acronis, darüber, warum eine erfolgreiche Datensicherung noch keine funktionierende Wiederherstellung garantiert. In dieser Folge geht es unter anderem um: den Unterschied zwischen Backup und Disaster Recovery die Aussagekraft des grünen Hakens im Backup-Bericht die 3-2-1-1-0-Regel RTO und RPO verständlich erklärt Risiken manueller Wechselmedien die Sicherung von Cloud-Daten den Schutz von Backups vor Ransomware regelmäßige Restore-Tests und klare Notfallpläne Die zentrale Botschaft: Entscheidend ist nicht nur, ob Daten gesichert sind. Entscheidend ist, ob Systeme, Anwendungen und Daten innerhalb der benötigten Zeit wieder nutzbar sind. ÜBER MARKUS BAUER Markus Bauer ist Senior Evangelist EMEA bei Acronis und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Backup, Wiederherstellung und Cyber Protection. E-Mail: markus.bauer@acronis.com   / markusbauer   https://www.acronis.com/ LINKS UND HILFSMITTEL https://www.acronis.com/de/products/c... https://www.acronis.com/en/blog/posts... https://www.acronis.com/en/blog/posts... https://www.wko.at/it-sicherheit/cybe... In der nächsten Folge geht es um die Verantwortung der Geschäftsführung für Cybersicherheit: Was ist tatsächlich Chefsache – und welche Fragen sollte ein Geschäftsführer zumindest stellen können? Wenn Ihnen die Folge gefallen hat, abonnieren Sie „Sicherheitsvorsorge“ und empfehlen Sie den Podcast gerne weiter.