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CERN: Warum der LHC kälter als der Weltraum sein muss

Die Mechanik des Unmöglichen

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CERN: Warum der LHC kälter als der Weltraum sein muss

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Die Mechanik des Unmöglichen
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Warum muss der Large Hadron Collider am CERN kälter sein als der Weltraum? Tief unter der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz verläuft der 27 Kilometer lange Ring des LHC – eine der komplexesten Maschinen, die je gebaut wurden. Doch eine seiner erstaunlichsten Eigenschaften bleibt unsichtbar: Große Teile seiner supraleitenden Magnetsysteme werden auf nur 1,9 Kelvin gekühlt – etwa minus 271,3 Grad Celsius und damit kälter als der kosmische Mikrowellenhintergrund des Universums. Aber warum braucht ein Teilchenbeschleuniger überhaupt eine derart extreme Temperatur? In diesem Video untersuchen wir die Technik und Physik hinter dem Large Hadron Collider. Welche Rolle spielen supraleitende Magnete, Niob-Titan, flüssiges Helium und extreme Magnetfelder? Warum wären herkömmliche Elektromagnete für diese Aufgabe nicht ausreichend? Und weshalb wäre selbst die natürliche Kälte des Weltraums keine einfache Lösung? Hinter den Protonenkollisionen des CERN steckt ein gigantisches Kryosystem, das Temperatur, Magnetfeld und elektrische Ströme unter außergewöhnlichen Bedingungen kontrollieren muss. Eine Reise in die Welt der Teilchenphysik, Supraleitung, Kryotechnik und Hochenergiephysik – und zu einer Maschine, deren Funktion davon abhängt, Bedingungen zu erzeugen, die selbst im natürlichen Universum außergewöhnlich sind. Wenn dich CERN, der Large Hadron Collider, Teilchenbeschleuniger, Physik, supraleitende Magnete, flüssiges Helium, Kryotechnik und extreme Ingenieurskunst faszinieren, bist du hier genau richtig.