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Warum Ronaldo sein eigenes ENDE nicht akzeptiert

Eckball

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Warum Ronaldo sein eigenes ENDE nicht akzeptiert

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Eckball
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Cristiano Ronaldo stieg in Kopenhagen in einen Privatjet und ließ seine eigene Nationalmannschaft stehen – einen Tag vor dem Spiel gegen Dänemark. Stunden zuvor hatte Nationaltrainer Jorge Jesus gesagt: „Wenn ich ihn brauche, kommt er rein. Wenn ich ihn nicht brauche, kommt er nicht rein." In Oslo hatte Ronaldo zuvor 90 Minuten auf der Bank gesessen – zum ersten Mal seit zwei Jahren ohne Verletzung oder Sperre. Portugal gewann ohne ihn 4:2. Die Nummer 7 trug Rafael Leão. Aber dieses Video ist kein Newsvideo. Es geht um die Frage, warum ein Mann mit 146 Toren in 234 Länderspielen, mit 979 Karrieretoren und einem Vertrag über rund 200 Millionen im Jahr sein eigenes Ende nicht akzeptieren kann. Um die 19 Ballkontakte gegen Spanien bei seiner letzten WM – und das Tor nach 60 Sekunden gegen Usbekistan, das ihn zum ersten Spieler mit Toren bei sechs Weltmeisterschaften machte. Um Zlatans Satz vom „Ego, das die Mannschaft in Geiselhaft nimmt". Um Ronaldos Antwort: „Vor Cristiano Ronaldo waren es null Titel." Um den Streik mit 41 gegen den eigenen Verein. Um Roberto Carlos, der ihn anrufen will, falls er je aufhört. Um seine Schwester, die den Portugiesen „Mittelmaß vor CR7" vorwirft. Und um die eine Zahl, die für ihn das Ende definiert – nicht ein Datum: 1.000. Jorge Jesus, der mit ihm vor wenigen Monaten noch den Meistertitel in Riad feierte, ist der erste Trainer, der ihm Grenzen setzt – und bleibt. Ronaldo hat darauf reagiert, wie er auf alles reagiert, was er nicht kontrollieren kann. Hier sind 12 Momente, die zeigen, warum Ronaldo sein eigenes Ende nicht akzeptiert. #Ronaldo #CristianoRonaldo #CR7 #Portugal #JorgeJesus #NationsLeague #AlNassr #Fußball #Fussballgeschichte