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Carl Friedrich Gauß: Das Geheimnis des größten Mathematikers aller Zeiten

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Carl Friedrich Gauß: Das Geheimnis des größten Mathematikers aller Zeiten

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Carl Friedrich Gauß: Das Geheimnis des größten Mathematikers aller Zeiten. Er berechnete sein eigenes Geburtsdatum, konstruierte mit achtzehn Jahren das Siebzehneck, fand mit der Methode der kleinsten Quadrate den verlorenen Planeten Ceres wieder und schwieg trotzdem über Entdeckungen, für die andere berühmt wurden. Diese Biografie erzählt das Leben des „Fürsten der Mathematiker“ von der Armut in Braunschweig bis zum Tod in Göttingen. Sie erfahren, wie der kleine Gauß die Zahlen von eins bis einhundert in Sekunden addierte, warum ihn Herzog Karl Wilhelm Ferdinand förderte und was in den „Disquisitiones Arithmeticae“ steht. Wir erklären die Normalverteilung (Glockenkurve), die Zahlentheorie, das Theorema Egregium und die Erfindung des Heliotrops. Dazu kommen der Telegraf mit Wilhelm Weber, die Forschung zum Erdmagnetismus und die Göttinger Sieben. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Gauß seine Erkenntnisse zur nichteuklidischen Geometrie verschwieg, was der Brief an János Bolyai auslöste und welchen Preis dieses Schweigen forderte. Es geht auch um Verluste und Familie: Johanna, Minna, die Söhne, die Mutter Dorothea. Zum Schluss kehrt die Geschichte zum Siebzehneck zurück, das auf seinem Grabstein fehlt. Wenn Sie sich für Mathematikgeschichte, berühmte Wissenschaftler, Astronomie oder Geschichte des neunzehnten Jahrhunderts interessieren, ist dieses Video für Sie. Quellen und weiterführende Literatur: Wolfgang Sartorius von Waltershausen, „Gauss zum Gedächtniss“ (1856). G. Waldo Dunnington, „Carl Friedrich Gauss: Titan of Science“. Hubert Mania, „Gauß: Eine Biographie“. Gauß, „Disquisitiones Arithmeticae“ (1801), „Theoria motus corporum coelestium“ (1809) und „Disquisitiones generales circa superficies curvas“ (1828). Gauß’ mathematisches Tagebuch. Briefwechsel mit Bolyai, Olbers, Bessel, Schumacher und Sophie Germain. Nachlass in der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. MacTutor-Biografie der University of St Andrews.