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Warum Du vermisst, was Dir nicht gutgetan hat

CoGether

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Warum Du vermisst, was Dir nicht gutgetan hat

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CoGether
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Warum vermisst man etwas, von dem man ganz genau weiß, dass es einem nicht gutgetan hat? Einen Menschen. Eine Beziehung. Eine alte Rolle. Eine bestimmte Lebensphase. Oder sogar das Chaos, aus dem man unbedingt raus wollte. Genau darum geht es in dieser Folge. Denn vielleicht vermisst Du gar nicht das Chaos. Vielleicht vermisst Du das Gefühl, das damit verbunden war. Intensität. Zugehörigkeit. Bedeutung. Gebrauchtwerden. Eine Rolle, die Dir jahrelang Halt gegeben hat. Ich spreche darüber, warum sich Stabilität manchmal fremder anfühlen kann als Chaos – einfach deshalb, weil Chaos vertraut war. Und darüber, was passiert, wenn plötzlich Krisen verschwinden und eine viel unangenehmere Frage auftaucht: Wer bin ich eigentlich, wenn ich diese alte Rolle nicht mehr brauche? In dieser Folge geht es unter anderem darum: – warum vertraut nicht automatisch gut bedeutet – weshalb Ruhe und Stabilität sich zunächst falsch anfühlen können – warum wir Menschen oder Dynamiken romantisieren, obwohl sie uns nicht gutgetan haben – wie Selbstwert an Rollen wie „Kämpfer“, „Retter“ oder „Problemlöser“ hängen kann – warum Entwicklung auch Verlust bedeutet – weshalb man etwas vermissen darf, ohne zurückzugehen – und warum wir manchmal neue Unruhe erzeugen, nur damit sich alte Muster wieder vertraut anfühlen Eine der wichtigsten Fragen aus dieser Folge: Was vermisst Du eigentlich wirklich? Die Person? Die Dynamik? Die Rolle, die Du damals hattest? Oder das Gefühl, das damit verbunden war? Selbstführung beginnt dort, wo Du nicht automatisch zurückgehst, sondern anfängst zu verstehen, was Dir wirklich fehlt. Und vielleicht bedeutet Entwicklung eben auch: Etwas zu vermissen – und trotzdem weiterzugehen. Wenn Du solche Muster nicht nur erkennen, sondern im Alltag wirklich verändern möchtest, findest Du bei CoGether Möglichkeiten der Begleitung im Coaching und in unseren Entwicklungsprogrammen. Mehr: https://cogether.de Vergangenheit verstehen. Gegenwart führen. Zukunft gestalten. Selbstführung statt Selbstverlust. 00:00 Warum vermisst Du etwas, das Dir nicht gutgetan hat? 00:44 Warum sich alte Lebensphasen plötzlich wieder vertraut anfühlen 01:43 Mein Leben war jahrelang voller Krisen 02:42 Wenn Intensität zur Struktur wird 03:20 Ist ein ruhigeres Leben plötzlich langweilig? 04:08 Warum ich früher ständig Probleme lösen musste 06:00 Was von den alten Strukturen geblieben ist 06:34 Wenn nach jahrelangem Struggle plötzlich Ruhe kommt 07:45 Warum sich Stabilität bedrohlich anfühlen kann 09:36 Das Chaos war vertrauter als die Ruhe 09:50 Ein Moment, der mir mein neues Muster gezeigt hat 11:39 Warum fühlt sich Ruhe plötzlich falsch an? 12:24 Wer bin ich ohne Krise? 13:03 Wenn Selbstwert am Problemlösen hängt 14:10 Wer bin ich ohne meine alte Rolle? 16:39 Wie Chaos zur Identität werden kann 17:42 Was bleibt von Dir übrig, wenn die alte Rolle wegfällt? 18:16 Wenn Du Deine Identität neu sortieren musst 18:47 Vielleicht vermisst Du gar nicht das Chaos 19:00 Zugehörigkeit, Intensität und Gebrauchtwerden 21:24 Was mir an meinem alten Leben wirklich fehlte 22:47 Warum Gebrauchtwerden sich wie Zugehörigkeit anfühlen kann 24:26 Warum wir Ex-Partner und alte Dynamiken vermissen 25:31 Was vermisst Du wirklich? 26:18 Hier beginnt Selbstführung 26:43 Entwicklung bedeutet manchmal Verlust 27:30 Du darfst etwas betrauern, ohne zurückzugehen 29:19 Du darfst vermissen, was nicht mehr zu Deinem Leben gehört 30:38 Entwicklung tut weh 30:59 Wie alte Muster sich neue Probleme schaffen 31:28 Wenn Du neue Reize brauchst, damit sich etwas vertraut anfühlt 33:59 Erzeugst Du neue Unruhe, damit alte Muster sich wieder gut anfühlen? 35:14 Wie sich Ruhe irgendwann wirklich gut anfühlen kann 36:24 Die wichtigste Frage dieser Folge 37:15 Etwas vermissen und trotzdem weitergehen #Selbstführung #AlteMuster #Persönlichkeitsentwicklung