Was ein Nachtclub WIRKLICH verdient
Unterm Strich
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Was ein Nachtclub WIRKLICH verdient
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Unterm Strich
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500 Gäste, 10.000 € Umsatz – und trotzdem ein Minus. Wir rechnen einen Club von der ersten Schraube bis zur letzten Nacht durch: Miete, Schallschutz, Türsteher, GEMA, Mehrwertsteuer – und warum ein voller Dancefloor kein Beweis für ein gutes Geschäft ist.
Die neue Clubkultur-Studie der Clubcommission Berlin (August 2026) zeigt: Das Geschäftsmodell Club hat sich komplett umgedreht. Früher kamen rund 60 % der Einnahmen von der Bar, heute nur noch 20 %. Der Eintritt muss inzwischen 59 % tragen.
⏱️ Kapitel
00:00 Das Rätsel der ausverkauften Nacht
00:29 Was ein Club wirklich verkauft
01:07 Die Rechnung vor der ersten Nacht
02:53 Tür gegen Bar: zwei Kassen
03:52 Der Moment, der alles kippt
04:44 Was eine einzige Nacht kostet
06:54 Die Auflösung: volles Haus, Minus
08:24 Kiezclub gegen Eventclub
09:30 Der Fall SchwuZ
10:59 Das Risiko, das du nicht steuerst
11:58 Die härteste Zahl
12:27 Was ein Club wirklich verkauft – Fazit
📊 In diesem Video
Investition vor der ersten Nacht: 440.800 € (Rechenbeispiel)
7 % statt 19 % Mehrwertsteuer auf den Eintritt – das Berghain-Urteil des Bundesfinanzhofs
Personal, Security nach § 34a GewO, Künstlersozialabgabe, GEMA, Sperrstunde
Kiezclub vs. Eventclub: Wo liegt die Gewinnschwelle?
SchwuZ und Watergate: Wenn die Gäste ausbleiben
Alle Kostenangaben im Beispielclub sind ein Rechenbeispiel, keine Marktpreise.
🎬 Nächstes Video: Das Kino – ein Geschäft, das sein Geld nicht mit dem verdient, was auf dem Schild steht.
Dieses Video dient der Information und ist keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung.
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