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Einkaufen 1975: Was wir damals wirklich bezahlt haben

Damals bei uns

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Einkaufen 1975: Was wir damals wirklich bezahlt haben

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Damals bei uns
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Ein Liter Benzin für 83 Pfennig, ein Brief für 50 Pfennig und ein Telefongespräch, so lange man wollte, für 23 Pfennig. Aber war 1975 wirklich alles so billig? Wir schauen uns 20 Preise von damals an, mit echten Durchschnittspreisen aus der amtlichen Statistik: von der Milch und der Butter über den Sonntagsbraten und das Bier bis zum neuen VW Golf. Unterwegs lösen wir drei kleine Rätsel, und bei Nummer zwanzig kommt die wichtigste Zahl von allen: was ein ganz normaler Arbeitnehmer 1975 eigentlich verdient hat. Erzählen Sie uns in den Kommentaren: Was war Ihr erster Lohn, und was haben Sie sich davon als Erstes gekauft? Abonnieren Sie „Damals bei uns“: Jeden Tag eine neue Zeitreise in die 50er, 60er, 70er und 80er Jahre in Deutschland. 00:00 Einleitung 01:11 Nr. 1 · Ein Liter Milch 01:51 Nr. 2 · Ein Päckchen Markenbutter 02:23 Nr. 3 · Zehn Eier 02:58 Nr. 4 · Ein Kilo Brot 03:43 Nr. 5 · Ein Päckchen Bohnenkaffee 04:25 Nr. 6 · Ein Brathähnchen 04:59 Nr. 7 · Der Sonntagsbraten 05:37 Nr. 8 · Eine Flasche Bier 06:04 Nr. 9 · Ein Liter Benzin 06:49 Nr. 10 · Eine Fahrt mit dem Bus 07:44 Nr. 11 · Eine Briefmarke 08:17 Nr. 12 · Ein Ortsgespräch 08:57 Nr. 13 · Die Tageszeitung 09:29 Nr. 14 · Der Friseur 09:59 Nr. 15 · Heizöl und Kohlen 10:34 Nr. 16 · Der Strom 11:11 Nr. 17 · Der gute Anzug 11:52 Nr. 18 · Die neue Couch 12:37 Nr. 19 · Ein neues Auto 13:09 Nr. 20 · Die wichtigste Zahl 14:03 Zum Schluss #Nostalgie #70erJahre #Preise #früher #Erinnerungen #DamalsBeiUns Quellen der Preise: Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland, Verbraucherpreise für ausgewählte Waren und Leistungen (Durchschnittspreise 1975); Durchschnittsentgelt 1975 nach Anlage 1 SGB VI; Postgebühren der Deutschen Bundespost ab 1.7.1974. Die Preise sind Durchschnittswerte und waren regional unterschiedlich. Hinweis: Dieses Video ist eine unabhängige, nostalgische Rückschau. Genannte Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Musik: eigene Komposition. Einige Bilder wurden mit KI erstellt und sind keine echten historischen Fotos. Filmaufnahmen (Wikimedia Commons): Polygoon-Profilti Bioscoopjournaals 1960–1980, Nederlands Instituut voor Beeld en Geluid (Open Beelden, CC BY-SA 3.0 NL); Maximilian Schönherr (CC BY-SA 4.0); „Dialing Tips“, Prelinger Archives (gemeinfrei). Fotos (Wikimedia Commons): Bundesarchiv (CC BY-SA 3.0 DE): Klein und unbekannte Fotografen. Stadtarchiv Kiel, Friedrich Magnussen (CC BY-SA 3.0 DE). Lothar Spurzem, Hans-Toni Gräf (CC BY-SA 3.0 DE / CC BY-SA 2.0 DE). Staatsarchiv Freiburg, Willy Pragher (CC BY 4.0). CC BY-SA 4.0: Psittacuso, Alter Fritz, Bernd Schwabe, SK Sturm Fan, Triplec85, Benreis, Lusi Lindwurm, Ermell, Bicycle Tourer, Alfred Lana, Geolina163, Lupus in Saxonia, Klaus Bärwinkel. CC BY-SA 3.0: Rainer Zenz, Berthold Werner, J. J. Darboven, Stefan Kühn, Fortepan (Ferencvárosi Helytörténeti Gyűjtemény; Morvay Kinga), Arnoldius, Medvedev, George Garrigues, KarleHorn, Banffy. CC BY 3.0 DE: Unifranck Lebensmittelwerke / Werbemittelarchiv, High Contrast. CC BY 3.0: Wewalther. CC BY 2.0: Robert Rynerson, lindsaybridge, Valder137, bkm_br. CC BY-SA 2.0: 401(K) 2012. CC0: Mellebga, Helge Klaus Rieder, Rob Mieremet (Anefo), Markscheider, Peter Buch. CC BY-SA 3.0 NL: Jack de Nijs (Anefo). Gemeinfrei: Rudolf Schiestl, Eichinger, Gobiaalloo, Andreas Praefcke, AlMare. Vollständige Quellenliste mit Links auf Anfrage.