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Die große Schlacht

RinaNova

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Die große Schlacht

90 просмотров · 13 дней назад
RinaNova
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Es melden alte Chroniken von mancher wohl bestandnen Schlacht, von Königen und großen Heeren, von Ruhm, Verrat und großer Macht.. Doch eine Tat, so heißt es heute, verdient ein eigenes Heldenlied: Die große Schlacht um Zollerns Rathaus, wo 18 gegen 3 siegt. [Verse 1] Drei Vögel zogen ins Rathaus ein, Nahmen es wie eine Festung ein. Drei schlimme Buben , so sagt die Geschicht — kamen bei Nacht und nahmen es sich. Man sandte Kunde durch das Land, gesucht wurde sofort eine helfende Hand. der Rat trommelte zusammen sein Heer, Das taktische Vorgehen war äußerst schwer. [Pre-Chorus] Zwei Tage rief man weit durchs Land, bis Mann und Frau vor Zollern stand. Die große Schar zog kühn herbei — denn ihrer Feinde waren drei! [Chorus] Besingt den Tag, besingt die Schlacht, wo Württemberg sich hat Ruhm gebracht! Besingt all die Recken, die Maiden dabei, die zogen gen Zollern, so stolz und so frei! Lasst Hörner erschallen, lasst Banner sich heben, ihr Mut soll in Liedern auf ewig fortleben! So kündet noch heut von der ruhmreichen Schlacht, die Württemberg weithin unsterblich gemacht! Vergesst bei all dem Ruhme nicht die Zahlen dabei: Achtzehn zogen gegen uns — und von uns halfen drei! [Verse 2] Der Rat, so wollen Schreiber wissen, ließ an Ideen schmerzlich missen. Man sann und plante hin und her — drei Vögel im Rathaus wogen schwer. Die Rüstung fest, die Waffen bereit, so zogen sie kühn, es war soweit. Achtzehn Helden, riskierten ihr Leben — Der Gewinn war das einzige streben. [Pre-Chorus] Zwei Tage rief man weit durchs Land, bis Mann und Frau vor Zollern stand. Die große Schar zog kühn herbei — denn ihrer Feinde waren drei! [Chorus] Besingt den Tag, besingt die Schlacht, wo Württemberg sich hat Ruhm gebracht! Besingt all die Recken, die Maiden dabei, die zogen gen Zollern, so stolz und so frei! Lasst Hörner erschallen, lasst Banner sich heben, ihr Mut soll in Liedern auf ewig fortleben! So kündet noch heut von der ruhmreichen Schlacht, die Württemberg weithin unsterblich gemacht! Vergesst bei all dem Ruhme nicht die Zahlen dabei: Achtzehn zogen gegen uns — und von uns halfen drei! [Bridge] Da hallten die Hörner, es bebte das Tor, mit donnernden Schritten brach Sturmwind hervor. Durch Gänge und Hallen erscholl Fanfaren, als würden dort Heere gen Untergang fahren. Das Rathaus ward endlich im Sturme bezwungen, der Sieg war errungen, das Loblied gesungen. Und Hilfe kam selbst aus der feindlichen Schar — die eigene Erstürmung? Man half sogar da. So fielen die Mauern, so endete Not, Zollern war befreit, niemand war tot. Was keiner zu hoffen, ward endlich vollbracht — weil der Gegner aus Mitleid hat mitgemacht. [Chorus] Besingt den Tag, besingt die Schlacht, wo Württemberg sich hat Ruhm gebracht! Besingt all die Recken, die Maiden dabei, die zogen gen Zollern, so stolz und so frei! Lasst Hörner erschallen, lasst Banner sich heben, ihr Mut soll in Liedern auf ewig fortleben! So kündet noch heut von der ruhmreichen Schlacht, die Württemberg weithin unsterblich gemacht! [Chorus] Besingt den Tag, besingt die Schlacht, wo Württemberg sich hat Ruhm gebracht! Besingt all die Recken, die Maiden dabei, die zogen gen Zollern, so stolz und so frei! Lasst Hörner erschallen, lasst Banner sich heben, ihr Mut soll in Liedern auf ewig fortleben! So kündet noch heut von der ruhmreichen Schlacht, die Württemberg weithin unsterblich gemacht! Vergesst bei all dem Ruhme nicht die Zahlen dabei: Achtzehn zogen gegen uns — und von uns halfen drei! Vergesst bei all dem Ruhme nicht die Zahlen dabei: Achtzehn zogen gegen uns — und von uns halfen drei!