Rassismus in Thailand: Willkommen ist nicht jeder
Leben mit Thailand
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Rassismus in Thailand: Willkommen ist nicht jeder
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Fast 40 Prozent der Befragten in Thailand wollten in einer internationalen Untersuchung keine Menschen einer anderen ethnischen Gruppe als Nachbarn.
Das passt zunächst überhaupt nicht zum Bild vom „Land des Lächelns“.
Aber was sagt diese Zahl wirklich aus?
In diesem Video schauen wir uns an, wie unterschiedlich Ausländer in Thailand wahrgenommen werden – von westlichen „Farangs“ bis zum thailändischen Begriff „Khaek“ für Menschen, die unter anderem aus Südasien stammen.
Dabei geht es auch um die Erfahrungen indischer und arabischer Besucher, Vorurteile in Thailand und einen erstaunlichen Widerspruch:
Thailand wirbt intensiv um genau jene internationalen Gäste, gegenüber denen gleichzeitig Vorurteile und soziale Distanz existieren können.
Wir schauen uns unter anderem an:
• was die World Values Survey tatsächlich gemessen hat
• warum „fast 40 Prozent“ nicht bedeutet, dass 40 Prozent der Thais Rassisten sind
• was neuere Untersuchungen über Einstellungen zu Migranten zeigen
• warum persönlicher Kontakt Vorurteile verändern kann
• wie Inder und Menschen aus dem Nahen Osten in Thailand wahrgenommen werden
• warum wirtschaftliches Interesse und gesellschaftliche Vorurteile gleichzeitig existieren können
Thailand ist weder das perfekte „Land des Lächelns“ noch ein Land, das man mit einem einzigen Etikett erklären kann.
Genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.
Habt ihr selbst in Thailand erlebt oder beobachtet, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft unterschiedlich behandelt wurden?
Schreibt eure eigenen Erfahrungen gerne in die Kommentare.
#Thailand #Farang #ThailandVerstehen