25 vergessene Tricks der Alb, die bei Rekordkälte noch Wasser lieferten
Vergessene Überlebensformel
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25 vergessene Tricks der Alb, die bei Rekordkälte noch Wasser lieferten
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Vergessene Überlebensformel
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In der Nacht zum ersten März zweitausendfünf fiel das Thermometer in Albstadt auf minus sechsunddreißig Grad, der kälteste Wert, der in Baden-Württemberg je gemessen wurde. Unten in den Tälern platzten reihenweise die Leitungen. Oben auf den alten Höfen der Schwäbischen Alb lief das Wasser trotzdem, so wie es immer gelaufen war. In diesem Video sammeln wir fünfundzwanzig fast vergessene Tricks, mit denen Generationen von Alb-Bauern ihre Quellen, Brunnen und Leitungen durch jeden Winter brachten, lange bevor es Frostschutzkabel aus dem Baumarkt gab.
Es geht um Dinge, die heute kaum noch jemand kennt: warum man abends jedes Gefäß im Haus füllte, wie frischer Mist eine Pumpe warmhielt, warum eine Brunnenstube aus Stein und fließendes Wasser niemals zufroren, und wie ein hydraulischer Widder bis heute ganz ohne Strom Wasser einen Berg hinaufpumpt. Dazwischen erzählen wir, warum die Alb über Jahrhunderte auf sich allein gestellt war, und wie aus bitterer Notwendigkeit ein Wissen wurde, das Familien über die härtesten Winter trug.
Dieses Wissen ist nirgendwo aufgeschrieben, es wurde nur weitergegeben, von einer Generation zur nächsten, bis die Leitungen, der Strom und die Bequemlichkeit kamen und es langsam verschwinden ließen. Wir wollten es festhalten, bevor es ganz vergessen ist.
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