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MORDFALL FABIAN – Prozesstag 25: Der Blick hinter die Gefängnismauern

Raus aus toxisch - Rein ins Leben

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MORDFALL FABIAN – Prozesstag 25: Der Blick hinter die Gefängnismauern

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Raus aus toxisch - Rein ins Leben
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Heute soll zunächst die Familienbetreuerin ergänzend vernommen werden. Außerdem ist die Aussage einer Anstaltspsychologin geplant, die über das bisherige Verhalten von Gina H. in der Untersuchungshaft berichten soll. Zudem sollen weitere Sprachnachrichten im Gerichtssaal vorgespielt werden. Diplom-Psychologin aus der JVA Bützow aus. Gina H. befindet sich dort seit dem 7. November in Untersuchungshaft. Ein Mal in der Woche habe sie Kontakt zu der Angeklagten. Zu Beginn habe die Psychologin unter anderem geprüft, ob bei der Angeklagten Suizidgefahr bestehe. "Sie wirkte sehr überfordert, aufgelöst, besorgt, emotional, hat viel geweint“, beschreibt sie Gina H. Gleichzeitig sei sie sehr auskunftsbereit gewesen. Wie immer: Wir diagnostizieren nicht. Was wir heute besonders sorgfältig trennen müssen, ist Folgendes: Die "manipulativen Tendenzen", die die Anstaltspsychologin heute selbst benannt hat, sind ihre fachliche Einschätzung als Zeugin vor Gericht – keine Zuschreibung von uns. Wo wir zusätzlich einordnen, aus welchen bekannten Beziehungsmustern heraus man solche Verhaltensweisen versteht, markieren wir das ausdrücklich als Coaching-Perspektive, nicht als Diagnose. Grundlage ist der Liveticker (Autorin: Nele Hasselbusch) zum 25. Prozesstag, 01.09.2026. Die im Text zitierten Einschätzungen zu "manipulativen Tendenzen" stammen von der als Zeugin gehörten Anstaltspsychologin, nicht von der Redaktion. Keine der Coaching-Perspektiven stellt eine Diagnose von Gina H. dar. Für Gina H. gilt die Unschuldsvermutung.