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Die Supereruption, die Yellowstone in den Schatten stellte

Neugierig Wissen

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Die Supereruption, die Yellowstone in den Schatten stellte

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Supervulkane im Wilden Westen: Vor rund 28 Millionen Jahren erlebte Amerikas Westen einen der größten Vulkanausbrüche der Erdgeschichte – mehr als doppelt so groß wie der größte Ausbruch des Yellowstone. Und er war nicht allein. Fast zwanzig Millionen Jahre lang rissen Supereruptionen den Westen Nordamerikas auf, von Nevada und Utah bis nach Mexiko. Und trotzdem gab es dort kein großes Massensterben. In dieser Doku folgen wir den Geologen, die die riesige Caldera von La Garita kartierten, verstehen, warum eine abtauchende Erdplatte so viel Magma freisetzte, und sehen, was der Vulkanausbruch des Mount St. Helens über das Überleben verrät. Am Ende führt die Spur in die Krater selbst: zu versteinerten Mammutbäumen, Fossilseen und einer Asche, die bis heute als Uhr der Erdgeschichte dient. 00:00 Ein Berg aus Asche 01:28 Fish Canyon: Größer als Yellowstone 04:39 Die Jagd nach der Caldera 06:59 Eine ganze Provinz voller Supervulkane 08:29 Was unter dem Kontinent geschah 12:33 Feuerregen: Pyroklastische Ströme 13:53 Mount St. Helens: Wie das Leben überlebt 18:01 Gab es doch ein Massensterben? 20:28 Leben in den Kratern 21:27 Florissant: Versteinerte Mammutbäume 23:45 Zurück in die Welt vor 34 Millionen Jahren 26:15 Was bis heute offen ist