Перейти к содержимому

Warum Deutschland nach 1945 Land an die Niederlande verlor

Geschichte in Blöcken

0:00 / 0:00

Warum Deutschland nach 1945 Land an die Niederlande verlor

4 375 просмотров · 2 недели назад
Geschichte in Blöcken
441 подписчик
4 375 просмотров · 2 недели назад
Warum verlor Deutschland nach 1945 Land an die Niederlande? Am 23. April 1949 kamen Elten, der Selfkant, Suderwick und weitere deutsche Grenzgebiete unter niederländische Auftragsverwaltung. Rund 69 Quadratkilometer mit etwa 10.000 Einwohnern wechselten damit tatsächlich ihre Verwaltung. Doch diese Gebiete waren nur der kleine Rest wesentlich größerer Forderungen. Die ambitionierteste Variante des Bakker-Schut-Plans verschob die niederländische Grenze tief nach Westdeutschland. Aachen, Köln, Münster, Osnabrück und Oldenburg wären dadurch ganz oder teilweise niederländisch geworden. Die offizielle niederländische Forderung von 1947 war bereits deutlich kleiner: ungefähr 1.840 Quadratkilometer mit rund 160.000 Einwohnern. Tatsächlich übertragen wurden 1949 schließlich nur etwa 69 Quadratkilometer. Dieses Video erklärt, warum die Niederlande deutsches Land als Wiedergutmachung und Sicherheitszone forderten, wie die Alliierten auf die Annexionspläne reagierten und wie das Leben der deutschen Bewohner unter niederländischer Verwaltung aussah. Außerdem erfährst du, warum Elten und der Selfkant 1963 an die Bundesrepublik zurückkehrten, was es mit den 280 Millionen D-Mark auf sich hatte und wie die berühmte Eltener Butternacht entstand. Was überrascht dich mehr: dass manche Pläne bis Köln reichten oder dass einige Bewohner später lieber unter niederländischer Verwaltung geblieben wären? Abonniere den Kanal für weitere verständlich erklärte Geschichten über Deutschland, seine verlorenen Gebiete und die politischen Folgen des Zweiten Weltkriegs. #DeutscheGeschichte #Nachkriegszeit #BakkerSchutPlan