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SS-Division „Totenkopf“: Wie sie 6 sowjetische Großangriffe bei Demjansk überlebte

Vergessene Fronten

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SS-Division „Totenkopf“: Wie sie 6 sowjetische Großangriffe bei Demjansk überlebte

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Vergessene Fronten
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Im eisigen Winter 1942 schloss sich der sowjetische Ring um Demjansk. Fast 95.000 deutsche Soldaten waren eingeschlossen – abgeschnitten von sicherer Versorgung, erschöpft, unter ständigem Artilleriefeuer und Temperaturen, bei denen Waffen, Motoren und selbst der menschliche Körper versagten. Im Zentrum dieses Kessels stand die SS-Division „Totenkopf“. Eine Formation mit einer verbrecherischen Herkunft aus den Wachverbänden der Konzentrationslager – und zugleich eine militärische Einheit, die bei Demjansk sechs sowjetischen Großangriffen standhielt. Doch wie konnte eine bereits schwer angeschlagene Division unter Bedingungen überleben, unter denen ganze Frontabschnitte zusammenbrachen? Diese Dokumentation rekonstruiert den erbitterten Kampf um den Demjansker Kessel: die sowjetischen Angriffswellen, den lebensgefährlichen Ramuschewo-Korridor, den Mangel an Munition und Nahrung sowie die Gegenangriffe Theodor Eickes. Dabei geht es nicht um Verherrlichung, sondern um eine nüchterne historische Analyse von Führung, Zusammenhalt, taktischen Entscheidungen und dem hohen menschlichen Preis dieses Abwehrkampfes. Eine Geschichte über Männer in gefrorenen Schützengräben, über eine Verteidigung am Rand des Zusammenbruchs – und über einen Kessel, der wesentlich länger hielt, als jede militärische Berechnung vorgesehen hatte.