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Cyberkriminelle, Machtverschiebung, Regulierung: Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker beim DITSK 2026

intrapol.org

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Cyberkriminelle, Machtverschiebung, Regulierung: Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker beim DITSK 2026

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Zusammen mit Carsten Meywirth (Leiter Cybercrime, Bundeskriminalamt) wurde beim Deutschen IT-Security Kongress 2026 in Osnabrück diskutiert, was die aktuelle Bedrohungslage konkret für Unternehmen bedeutet. Gemeinsam mit Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker (cyberintelligence.institute) und Markus Böger (Wirtschaftsschutz, Niedersächsischer Verfassungsschutz) beleuchtet Moderator Andreas Weyert aus der Perspektive von Strafverfolgung, Verfassungsschutz und Wissenschaft, wie sich #Cyberkriminalität durch #KI-Einsatz und zunehmende Professionalisierung verändert und wo die Grenzen zwischen finanziell und geopolitisch motivierten Angriffen verschwimmen. Ein zentrales Thema ist die zurzeit in Umsetzung befindliche #NIS2-Regulierung: Macht sie Deutschland wirklich sicherer, oder erzeugt sie vor allem zusätzliche Dokumentationspflichten? Ebenso wird die Frage digitaler Souveränität diskutiert – und wie auch mittelständische Unternehmen ihre Abhängigkeit von außereuropäischen Cloud-Anbietern realistisch einschätzen und reduzieren können. Zum Abschluss geben die Panelisten konkrete, sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen für Unternehmen ohne eigenes SOC. Das Panel richtet sich an Entscheider:innen, die IT-Sicherheit nicht nur als technisches, sondern als strategisches Führungsthema begreifen wollen. Datum der Aufzeichnung: 17.09.2026