Irlmaier und der Dritte Weltkrieg: Welche Städte Deutschlands bedroht sind und wo es sicher ist
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Irlmaier und der Dritte Weltkrieg: Welche Städte Deutschlands bedroht sind und wo es sicher ist
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Alois Irlmaier, der Brunnenbauer und Seher aus Freilassing, beschrieb einen Dritten Weltkrieg, der über Nacht beginnt. Diese Prophezeiung beschäftigt heute wieder viele Menschen. In diesem Video legen wir seine Worte Stadt für Stadt auf die Landkarte. Wir zeigen, wo nach seinen Schilderungen die drei Stoßkeile aus dem Osten entlangziehen: über Regensburg, Nürnberg und Stuttgart bis Karlsruhe, von Sachsen nach Frankfurt und von Berlin über Hannover nach Hamburg und ins Ruhrgebiet. Wir zeigen auch, wo der rätselhafte gelbe Strich von Prag bis an die Ostsee verlaufen soll.
Du erfährst, welche Vorzeichen Irlmaier nannte: Alles ruft Frieden, ein neuer Krieg im Nahen Osten, Flotten im Mittelmeer und der dritte Mord an einem Hochgestellten auf dem Balkan. Außerdem geht es um seinen Rat an eine Frau aus Hockenheim, die nur zwanzig Minuten Zeit haben sollte, um über die Rheinbrücke nach Speyer zu kommen. Wir sprechen über die drei Tage der Finsternis und darüber, was man nach seinen Worten in dieser Zeit tun sollte. Am Ende steht die Frage, die am häufigsten gestellt wird: Gibt es nach Irlmaier sichere Gebiete, und welche Rolle spielen Donau und Rhein dabei?
Dazu kommt Irlmaiers Lebensgeschichte vom Chiemgau über den Ersten Weltkrieg bis zum Prozess in Laufen im Jahr 1947, der mit einem Freispruch endete. Wir ordnen ein, welche Aussagen gut belegt sind und wo Vorsicht geboten ist. Denn Irlmaier hat niemals ein Datum genannt.
Quellen: Conrad Adlmaier, Blick in die Zukunft (Ausgaben 1950, 1955 und 1961). Norbert Backmund, Hellseher schauen in die Zukunft. Tatsachenberichte um Alois Irlmaier (1952). Wolfgang Johannes Bekh, Alois Irlmaier. Der Brunnenbauer von Freilassing und seine Prophezeiungen. Stephan Berndt, Alois Irlmaier. Ein Mann sagt, was er sieht. Berichte der Bayerischen Landeszeitung vom 22. Oktober 1949 und von Echo der Woche vom 12. Mai 1950.