Projekt 1335: Warum Russland seinen Weltuntergangsbunker aufrüstet
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Projekt 1335: Warum Russland seinen Weltuntergangsbunker aufrüstet
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Wir sprechen über eine strenggeheime Atomanlage der Russen, die jetzt den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat.
Kapitel:
00:00 - Einleitung & Vorschau
00:46 - Was ist „Objekt 1335“ im Ural?
03:24 - Wie funktioniert das System „Tote Hand“ (Perimeter)?
07:44 - Automatisierung vs. Mensch: Spielt KI eine Rolle?
11:24 - Warum baut Russland den Bunker massiv aus?
16:16 - Wie das Geheimprojekt durch Recherchen aufflog
23:03 - Logik der nuklearen Abschreckung (MAD)
26:30 - Gefahren: Fehleinschätzungen, KI & historische Vorfälle
32:10 - Vergleich: Wie schützen sich die USA vor einem Erstschlag?
34:00 - Fazit & Verabschiedung
Eigentlich ist Projekt 1335 nicht neu. Mit jenem unterirdischen Bunkersystem soll im Falle eines nuklearen Angriffs Russland weiter zurückschlagen können. Stichwort: Konzept der "toten Hand". Neu ist jedoch, dass Moskau das Projekt erneut massiv aufrüsten und modernisieren soll. Das ergeben Recherchen eines internationalen Journalistenteams. Wir sprechen heute mit unserem Kollegen Fabian Sommavilla aus der STANDARD Außenpolitik über das Warum und die Gefahren, die darin stecken könnten.
Foto: IMAGO/Sergei Bobylev, Imago
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