Warum ist der Kanton Zug so reich?
Kontor Geschichte
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Warum ist der Kanton Zug so reich?
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1887 rutscht in Zug ein Stück Seeufer samt Häusern in den See – damals ein kleiner Kanton mit Bauern, Spinnereien und Auswanderern. Heute zahlt Zug 4.001 Franken pro Kopf in den Finanzausgleich, mehr als jeder andere Kanton. Wie wird ein Kanton ohne Öl, Gold und Kohle so reich?
Auf der Karte zeigen wir, wie ein Steuergesetz von 1921, die Nähe zu Zürich, Rohstoffhändler wie Marc Rich und Glencore und eine Spirale aus Firmen und Steuern Zug nach oben brachten.
Und warum Glarus mit demselben Rezept heute Geld aus dem Finanzausgleich bekommt.
Gesetz, Zürich, Händler oder Spirale – welcher Grund wiegt für euch am schwersten? Schreibt es unten.
Inhalt
0:00 Ein Ufer versinkt
0:56 Ein Kanton zahlt für alle
2:39 Als Zug im See versank
5:02 Grund 1: Ein Gesetz für Firmen ohne Fabrik
6:48 Grund 2: Zürich vor der Haustür
7:56 Grund 3: Handel ohne Rohstoffe
10:12 Grund 4: Die Spirale
11:37 Die halbe Wahrheit
13:16 Die Bilanz
Quellen und Literatur
• Historisches Lexikon der Schweiz: Zug (Kanton) – https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/007373/
• Kanton Zug: NFA, Rechnung 2025, OECD-Zusatzsteuer – https://zg.ch
• BFS: Leerwohnungszählung 2025 – https://www.bfs.admin.ch
Bildrechte der Archivfotos (Wikimedia Commons) stehen im ersten Kommentar unter dem Video – photo credits: first comment.
#KantonZug #Schweiz #Wirtschaftsgeschichte