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Diskussionsrunde: Digitale Souveränität und öffentliche Beschaffung als Hebel

Institut Public Sector Transformation (IPST)

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Diskussionsrunde: Digitale Souveränität und öffentliche Beschaffung als Hebel

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Institut Public Sector Transformation (IPST)
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Digitale Souveränität gewinnt für die öffentliche Beschaffung zunehmend an Bedeutung. In der abschliessenden Gesprächsrunde an der IT-Beschaffungskonferenz 2026 wird diskutiert, wie Beschaffungsentscheide Abhängigkeiten, Sicherheitsanforderungen und Handlungsspielräume des öffentlichen Sektors beeinflussen. Im Zentrum stehen Fragen zur Rolle der öffentlichen Beschaffung als Instrument digitaler Souveränität, insbesondere zum Umgang mit dem Spannungsfeld zwischen Schutzzielen wie nationaler Sicherheit und Datenschutz mit dem beschaffungsrechtlichen Diskriminierungsverbot. Diesbezüglich diskutieren die Expert*innen auch die Bedeutung der neuen Weisung für die digitale Souveränität in der Schweizer Bundesverwaltung (W012) sowie des neuen «EU Tech Sovereignty Package» für die EU und die Schweiz. Auf dem Podium diskutieren Matthias Stürmer, Professor an der Berner Fachhochschule und Leiter des BFH Instituts Public Sector Transformation, Daniel Markwalder, Delegierter des Bundesrates für digitale Transformation und IKT-Lenkung, sowie Esther Zysset, Partnerin Public Sector Law und Expertin für Öffentliches Recht und IT-Recht, Sebastian Raible, Leiter der EU-Beziehungen beim europäischen Open Source Verbands APELL und ehemaliger Referent im Europäischen Parlament. Moderiert wird die Paneldiskussion durch Rika Koch, Beschaffungsexpertin und Professorin am BFH Institut Public Sector Transformation.