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Festival des deutschen Films 2026

Festival des deutschen Films

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Festival des deutschen Films 2026

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Festival des deutschen Films
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Die Filmwelt Deutschlands zu Gast in Ludwigshafen – Die Zusammenfassung der Ereignisse in 24 Minuten. Mit fast 500 Branchenvertretern erfreute sich die 22. Festivalausgabe in diesem Jahr wichtiger Fachbesucher, darunter neben zahlreicher Schauspielstars, viele Produzenten, Verleiher, Autoren, Redakteure u.a. Es zeichnet sich ab, dass das „Festival des deutschen Films“ zu einem wichtigen jährlichen Treffpunkt von besonders herzlicher, intensiver Qualität für die Film & Fernsehbranche geworden ist, den es in dieser Form offenbar nur auf der Parkinsel am Rhein gibt. Dass erneut rund 135.000 Tickets verkauft wurden und über 30.000 Besucher und Besucherinnen die klug moderierten „Filmgespräche“ nach dem Kino zum intensiven Austausch mit den Kreativen nutzen, ist eine eindrucksvolle Bestätigung für das einzigartige Konzept des Festivals. „Das Festival des deutschen Films hat ein besonderes Konzept verglichen mit anderen Filmfestivals, vielleicht sogar Festivals überhaupt. Zum einen wollen wir ein sehr breites Publikum, nicht nur als Lippenbekenntnis. Wir wollen offen für alle sein, also sowohl für Menschen, die sonst nie ins Kino gehen da sein, als auch für eingefleischte Kinoliebhaber. Wir sind sozusagen das Gegenteil von exklusiv. Das mögen vielleicht manche nicht, die sich gern exklusiv als Cineasten empfinden. Aber beim Festival des deutschen Films können sich die sogenannten Cineasten ruhig mal mit ganz normalem Publikum treffen – so wie wir alle wieder ein bisschen gemeinschaftlicher denken sollten“, beschreibt Festivalintendant Dr. Michael Kötz das Erfolgskonzept des Festivals. „Bei uns gibt es auch diese üblichen, ziemlich idiotischen Trennungen nicht zwischen Unterhaltung einerseits und gehobener Filmkunst andererseits, noch – wie sonst bei andern Filmfestivals - zwischen Kinofilmen und Fernsehfilmen. Und schließlich haben wir auch die längst veraltete, gute alte Filmfestival-Doktrin über Bord geworfen, nach der ein richtiges Filmfestival vor allem dazu da sei, nur Premieren zu zeigen. 311 Filmvorstellungen präsentierte das Festival im Jahr 2026, zudem 64 „Rote Teppiche“ und 115 „Filmgespräche“. „Auch die Filmbranche liebt dieses Filmfestival sehr, man schwärmt sogar regelrecht von uns. Auch hier ist die Begegnung, das Gemeinschaftserlebnis der Profis, das Zusammenkommen im Privatbereich des Festivals entscheidend für diese wirklich großartige Beliebtheit. Hinzu kommt, dass man bei uns in riesigen Kinosälen 1.200 Zuschauer vor sich hat und dann auch noch einstündige Filmgespräche danach im Strandzelt am Rheinufer erleben kann. Das gibt es nirgendwo sonst in Deutschland“, so Festivalintendant Dr. Michael Kötz. Auf dem „Roten Teppich“ und zu den Filmgesprächen waren u.a.: Der Ehrenpreisträger Volker Schlöndorff, die Preisträger für Schauspielkunst Annette Frier, Christian Redl und Christian Berkel, die Jury Dr. Alice Brauner, Margarita Broich und Christian Granderath sowie Uwe Ochsenknecht, Nina Gummich, Leslie Malton, Regisseur Till Endemann, Autor Martin Rauhaus, Christiane Paul, Leonard Kunz, „Checker“ Julian Janssen, Michael Klammer, Kathy Etoa, Mariella Aumann, Philipp Günsch, Valerie Niehaus, Theo Trebs, Zoë Valks, Ulrich Tukur, Barbara Philipp, Jakob Schreier, Felician Hohnloser, Regisseur Rainer Kaufmann, Clara Vogt, Bettina Lamprecht, Regielegende Jutta Brückner, Lisa Charlotte Friederich, Wolfram Koch, Autor Henk Handloegten, Tamara Romera Ginés, Christoph Letkowski, Michael Ostrowski, Frederic Lindemann, Sarah Viktoria Frick, Regisseur Dietrich Brüggemann, Felix Klare, Nadine Dubois, Markus Gläser, Regisseur Sedat Aslan, Deniz Arora, Constantin von Jascheroff, Toni-L, der Finanzminister Baden-Württembergs Danyal Bayaz, Maria Furtwängler, Adele Neuhauser, Philipp Hochmair, Ulrike Folkerts, Lisa Bitter, Davina Chanel Fox, Bernd Hölscher, Filip Schnack, Regisseur Marcus O. Rosenmüller, Bibiana Beglau, Axel Prahl, Lydia Georgantzi, Rainer Bock, Martin Wuttke, Enzo Brumm, Regisseurin Ildikó Enyedi, Bless Amada, Claudia Geisler-Bading, Ron Helbig, Maren Eggert, Regisseur Ulrich Köhler, Albert Lichtenstern, Holle Kirck, Juri Winkler, Regisseur Max Zähle, Lukas Rüppel, Andrea Sawatzki, Benjamin Sadler, Sergen Meral, Wissenschaftsjournalist Harald Lesch, Autor Jan Weiler, Regisseur Ed Herzog, Regisseur David Dietl u.v.a.m. Das 23. Festival des deutschen Films findet Ende August bis Anfang September 2027 statt. Förderer & Partner: Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz und Stadt Ludwigshafen am Rhein | Premiumsponsor: BASF SE | Hauptsponsor: TWL AG | Sponsoren & Förderer: GAG Ludwigshafen, Die Rheinpfalz, TWL-KOM GmbH, Sparkasse Vorderpfalz, Prof. Dr. Dhom & Kollegen Zahnärztliches Zentrum, Berkel AHK, Kanzlei Mainwerk, LOTTO Rheinland-Pfalz GmbH, rnv Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, LUKOM Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft mbH und der Förderverein „Freunde des Festival des deutschen Films“ e.V.. Video: Ralf Herrmann https://www.region2.de