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15 Dinge, die man früher tat, wenn der Strom ausfiel

Alltag von gestern

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15 Dinge, die man früher tat, wenn der Strom ausfiel

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Januar 1963: Auf der Elbe treibt Eis, seit Wochen liegt Schnee, und in einer Wohnung im zweiten Stock geht das Licht aus. Niemand sucht als Erstes eine Kerze. Zuerst wird Wasser geholt. Fünfzehn Dinge, die in deutschen Wohnungen gemacht wurden, wenn der Strom ausfiel oder die Kohle knapp war – von den Fensterläden über die Bettflasche aus Steingut bis zur Kochkiste, in der ein Eintopf fertig gart, nachdem der Herd längst aus ist. Fast nichts davon kostet Geld, und das meiste davon hast du zu Hause. Dahinter stehen nur drei Regeln: stehende Luft wärmt, Masse speichert, und geheizt wird der Mensch, nicht der Raum. Nummer fünf hat übrigens nie funktioniert, obwohl alle daran glaubten. Und Nummer eins ist kein Gegenstand. Dieses Video sagt auch, was gefährlich war und was heute gefährlich ist: der nachts zugemachte Ofen und das Kohlenmonoxid, der Grill in der Wohnung, der Blumentopf über Teelichtern. Wer ohne Strom warm bleiben will, sollte beides kennen – was funktioniert und was Menschen umgebracht hat. KAPITEL 0:00 Januar 1963, das Licht geht aus 1:20 Nr. 15 – Die Fensterläden 2:14 Nr. 14 – Die geschlossene Tür 3:12 Nr. 13 – Der Teppich 4:05 Nr. 12 – Das Federbett 5:06 Nr. 11 – Wolle statt Baumwolle 5:58 Regel eins: stehende Luft 6:54 Nr. 10 – Die Bettflasche aus Steingut 7:58 Nr. 9 – Der Kachelofen und die Bank 8:51 Nr. 8 – Die Kochkiste 10:05 Was gefährlich war – und heute gefährlich ist 11:44 Nr. 7 – Der Topf für den ganzen Tag 12:38 Nr. 6 – Die Restwärme 13:29 Nr. 5 – Was nie funktioniert hat 14:37 Nr. 4 – Die Kerze vor dem Spiegel 15:46 Regel drei: den Menschen heizen 17:04 Nr. 3 – Das Wasser, sofort 17:58 Nr. 2 – Der Keller 18:57 Nr. 1 – Die Reihenfolge 20:26 Fünf Zeilen für den Sicherungskasten QUELLEN UND SICHERHEIT Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), »Vorsorge und Handeln bei Stromausfall«. Warnung vor Teelichtöfen: Kreisfeuerwehrverband Main-Spessart. In der Wohnung wird nicht gegrillt und nichts ohne Abzug verbrannt – es besteht Erstickungsgefahr. SCHREIB MIR Was wurde bei euch zu Hause gemacht? Mich interessiert vor allem eins: Kennt jemand die Kochkiste aus Nummer acht aus eigener Erfahrung – oder die Bettflasche aus Steingut? Und wenn du jemanden kennst, der so einen Winter noch selbst erlebt hat: Frag ihn nicht nach den Tricks. Frag ihn nach der Reihenfolge. Abonnier den Kanal für weitere Videos über den deutschen Alltag der fünfziger, sechziger und siebziger Jahre. #Stromausfall #Nostalgie #Deutschland