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Randnotizen - Grenzen aus Bleistift

BERND: music

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Randnotizen - Grenzen aus Bleistift

10 просмотров · 2 недели назад
BERND: music
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AI music in style of Indie [Intro] [Verse 1] Morgens fährt der Bus nach Monschau, auf dem Markt hör ich Niederländisch. Neben mir ein Lächeln, keine Frage, woher du kommst, ist heute nebensächlich. Mittags weiter nach Maastricht, mit dem Fahrrad über alte Wege. Ein Kaffee hier, ein Buch dort, niemand zählt, wie oft ich Grenzen überquere. [Pre-Chorus] Ein Schild am Straßenrand, mehr ist da oft nicht zu seh'n. Die Welt wird kleiner, wenn wir einfach weitergeh'n. [Chorus] Holländer in Monschau, Deutsche shoppen in Roermond. Zum Bummeln nach Maastricht, abends an die belgische Küste, Meer und Horizont. Sag mir, wozu brauchen wir Grenzen, wenn der Wind sie gar nicht kennt? Hier läuft das Leben anders, weil uns mehr verbindet, als uns trennt. [Verse 2] Pommes in Ostende, Möwen tanzen über grauen Wellen. Drei Sprachen in einer Straßenbahn, alle finden ihren Platz im selben Morgen. Karl schläft mitten in Aachen, hat Europa längst im Traum geseh'n. Vielleicht war die Zukunft immer hier, man musste sie nur endlich verstehen. [Pre-Chorus] Ein Schritt nach links, ein Schritt nach rechts – dieselbe Sonne scheint. Vielleicht ist Heimat größer, als sie manchmal meint. [Chorus] Holländer in Monschau, Deutsche shoppen in Roermond. Zum Bummeln nach Maastricht, abends an die belgische Küste, Meer und Horizont. Sag mir, wozu brauchen wir Grenzen, wenn der Wind sie gar nicht kennt? Hier läuft das Leben anders, weil uns mehr verbindet, als uns trennt. [Bridge] Kein Pass für ein Lachen, kein Visum für Musik. Jede Sprache klingt vertraut, wenn jemand ehrlich mit dir spricht. Vielleicht beginnt Europa nicht in Brüssel auf Papier, sondern dort, wo Menschen sagen: "Schön, dass du heute hier bist." [Final Chorus] Holländer in Monschau, Deutsche shoppen in Roermond. Nach Maastricht zum Leben, an die Nordsee, wenn der Sommer kommt. Wozu Mauern in den Köpfen, wenn die Straßen offen sind? Hier läuft das Leben anders – frei wie der Wind. Hier läuft das Leben anders, und genau deshalb bin ich, wer ich bin.