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Der wahre Grund, warum Österreich 1938 nicht kämpfte – und Hitler ohne Schuss einmarschierte

Paul Becker – Vergangene Geschichte

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Der wahre Grund, warum Österreich 1938 nicht kämpfte – und Hitler ohne Schuss einmarschierte

5 256 просмотров · 12 ч назад
Paul Becker – Vergangene Geschichte
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Am Abend des 11. März 1938 verabschiedet sich Bundeskanzler Kurt Schuschnigg im Radio mit den Worten „Gott schütze Österreich“. Am nächsten Morgen marschiert die Wehrmacht über die Grenze, ohne dass ein Schuss fällt, und zwei Tage später hat Österreich aufgehört zu existieren. Warum wehrte sich das Land nicht? Die gängigen Antworten lauten: weil die Österreicher es wollten, weil das Bundesheer zu schwach war oder weil die Welt wegsah. In diesem Video prüfen wir diese Erklärungen und zeigen, dass das Ergebnis mehrere Ursachen hatte: die innere Spaltung seit 1927 und 1934, die außenpolitische Isolation nach dem Abfall Mussolinis, die Frage der Gesinnung in der Bevölkerung, die Entscheidung des Kanzlers gegen Blutvergießen und Hitlers Improvisation. Wir sprechen über das Treffen auf dem Berghof am 12. Februar, die geplante Volksabstimmung, Görings Telefonate, den Einmarsch, den Jubel und den Terror der ersten Wochen, die Opferthese der Zweiten Republik, die Waldheim-Debatte und die Frage, was daraus für die Erinnerung folgt. Wenn Ihnen das Video gefallen hat, abonnieren Sie den Kanal. Schreiben Sie in die Kommentare, ob Ihre Familie Verbindungen nach Österreich hat und wie der Anschluss dort erinnert wird. #Anschluss1938 #Österreich #Hitler #Schuschnigg #Geschichte #ZweiterWeltkrieg