Panzerlied – Die Panzer rollen | Tank Song
Kriegsklänge и Sturm Krieger
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Panzerlied – Die Panzer rollen | Tank Song
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Kriegsklänge и Sturm Krieger
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Panzerlied – Die Panzer rollen | Tank Song
Kriegsklänge – Epische historische Musik, deutsche Geschichte, Militärgeschichte und dunkle Schlachtmusik.
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LYRICS:
Heißer Sand.
Kalter Stahl.
Der Wüstenwind weht.
Der Marsch beginnt.
Die Sonne brennt auf das gelbe Meer,
Kein Schatten weit und breit.
Aus Eisen und Staub rollt ein schweres Heer,
Hinein in die Einsamkeit.
Die Ketten rasseln im heißen Sand,
Der Ghibli weht von Süd.
Wir ziehen tief in das fremde Land,
Wo das Auge nur Flimmern sieht.
Fern ist die Heimat, fern ist das Tal,
Hier gibt es nur Hitze und flimmernden Stahl.
Kein Tropfen von Regen, kein schützender Wald,
Die Wüste ist gnadenlos, feurig und kalt.
Panzer im Sand, wo der Wüstenwind weint,
Unter der Glut, wo die Sonne erbarmungslos scheint.
Kein Baum und kein Wasser, nur Felsen und Stein,
In die Hölle aus Staub zieht die Kolonne hinein.
Maschinen aus Eisen, ein endloser Zug,
Getrieben von Pflicht und dem Wüstenbetrug.
Der Motor dröhnt durch die kalte Nacht,
Wenn die Wüste im Frost erstarrt.
Vor den Bunkern von Tobruk, da stehen wir auf Wacht,
Der Feldzug ist blutig und hart.
Das Acht-Acht-Rohr blickt in den Horizont,
Ein Schakal heult fern in der Nacht.
Die Hitze am Tag wie eine feurige Front,
Die uns stumm und müde macht.
Fern ist die Heimat, fern ist das Tal,
Wir zahlen den Preis für den rollenden Stahl.
Der Sand frisst die Motoren, der Staub frisst das Licht,
Nur eiserner Wille, der heute noch spricht.
Panzer im Sand, wo der Wüstenwind weint,
Unter der Glut, wo die Sonne erbarmungslos scheint.
Kein Baum und kein Wasser, nur Felsen und Stein,
In die Hölle aus Staub zieht die Kolonne hinein.
Maschinen aus Eisen, ein endloser Zug,
Getrieben von Pflicht und dem Wüstenbetrug.
Viele sind geblieben im endlosen Sand,
Verschluckt von den Dünen im fremden Land.
Kein Lied vom Triumph, nur das Rauschen im Wind,
Wo die Gräber der Fahrer und Panzer jetzt sind.
Das Eisen verrostet, die Motoren sind still,
Die Wüste nimmt alles, was die Wüste will.
Panzer im Sand, wo der Wüstenwind weint!
Unter der Glut, wo die Sonne erbarmungslos scheint!
Kein Baum und kein Wasser, nur Felsen und Stein,
In die Hölle aus Staub zog die Kolonne hinein!
Maschinen aus Eisen, ein endloser Zug,
Verloren im Sand und dem Wüstenbetrug!
Der Sturm zieht vorbei.
Der Sand deckt sie zu.
Rostender Stahl.
Stille Ruh.