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Zwischen Himmel und Hier

NachtKind 666

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Zwischen Himmel und Hier

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NachtKind 666
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© NachtKind 666 Lyrics Ich hab den Himmel angelehnt An eine Welt, die sich nicht dreht Und irgendwo im Gegenwind Vergess ich, wer wir gestern sind Die Nacht trägt Silber auf dem Kleid Der Mond verliert die Ewigkeit Ich werf mein Morgen in die Luft Und fang den Augenblick mit Duft Die Straßen zieh’n wie Flüsse fort Ich such kein Ziel, nur einen Ort An dem die Zeit die Zeit vergisst Und alles, was ich bin, zerfließt Wenn alle Uhren rückwärts geh’n Kann ich mich selbst von außen seh’n Ich fall nach oben, Stück für Stück Und jeder Absturz fühlt sich an wie Glück Ich lauf dem Himmel hinterher Doch jeder Schritt macht mich mehr leer Ich fall ins Licht, ich steig empor Und find mich selbst im Nirgendwo Zwischen Himmel und hier Verlier ich mich und gehör mir Wenn die Welt den Atem hält Bin ich schwerelos auf dieser Welt Ich gehör mir Ich gehör mir Zwischen Himmel und hier Gehör ich mir Die Sterne steh’n kopfüber da Das Ende rückt dem Anfang nah Ich trag die Stille wie ein Kleid Aus ungelebter Möglichkeit Der Wind schreibt Namen auf die See Ich les sie, bis ich nichts mehr seh Und was ich gestern Freiheit nannte Ist nur ein Käfig ohne Kante Wenn alle Uhren rückwärts geh’n Kann ich mich selbst von außen seh’n Ich fall nach oben, Stück für Stück Und jeder Absturz fühlt sich an wie Glück Ich lauf dem Himmel hinterher Doch jeder Schritt macht mich mehr leer Ich fall ins Licht, ich steig empor Und find mich selbst im Nirgendwo Zwischen Himmel und hier Verlier ich mich und gehör mir Wenn die Welt den Atem hält Bin ich schwerelos auf dieser Welt Vielleicht ist Freiheit nur der Fall Vielleicht ist Stille auch ein Knall Vielleicht muss ich am Boden sein Um über Wolken frei zu sein Und wenn kein Stern den Weg mir zeigt Wenn selbst der Horizont sich neigt Dann bin ich nicht mehr auf der Flucht Ich bin der Himmel, den ich such Höher, bis der Boden schweigt Weiter, bis die Zeit entgleist Näher an das Unbekannt Bis ich mich selbst nicht halten kann Ich lauf dem Himmel hinterher Doch plötzlich wiegt mein Herz nichts mehr Ich fall ins Licht, ich steig empor Und öffne jede unsichtbare Tür Zwischen Himmel und hier War ich verloren, jetzt bin ich bei mir Wenn die Welt den Atem hält Bin ich schwerelos auf dieser Welt Vielleicht ist oben nur ein Wort Vielleicht bin ich längst schon dort Zwischen Himmel und hier Bin ich endlich bei mir