Перейти к содержимому

#interview | Markus Wenz – Was unterscheidet euch nun von den Sedras?

schoenerglauben

0:00 / 0:00

#interview | Markus Wenz – Was unterscheidet euch nun von den Sedras?

1 819 просмотров · 1 дн. назад
schoenerglauben
691 подписчик
1 819 просмотров · 1 дн. назад
MARKUS WENZ ÜBER DIE AUSLADUNG DER SEDRAS, POLITISCHE VEREINNAHMUNG UND DEN UMGANG MIT HOMOSEXUALITÄT In dieser Interview-Folge von SCHÖNER GLAUBEN spricht Jason Liesendahl mit MARKUS WENZ über die Ausladung von MARTIN SEDRA UND MILLICENT SEDRA aus dem Gospel Forum Stuttgart. Im Mittelpunkt stehen die Gründe für die Entscheidung, die Verantwortung der Gemeinde und die Frage, wie Kirche in öffentlichen Debatten klar bleibt, ohne in Feindbilder oder politische Lager zu http://kippen.Außerdem geht es um den Umgang mit Homosexualität, die Haltung zu queeren Menschen und die Selbstbeschreibung des Gospel Forums als POLITISCH HEIMATLOS . THEMEN DER FOLGE Markus Wenz erklärt, wie die Einladung von Martin und Millicent Sedra ursprünglich zustande kam und warum sich der Eindruck später durch ihr öffentliches Auftreten und ihre Inhalte verändert hat. Er beschreibt die Ausladung nicht als Canceln in Deutschland, sondern als Entscheidung, dass die Sedras im Rahmen des Gospel Forums und der Holy Spirit Nights nicht passend waren. Wenz übernimmt Verantwortung dafür, die Sprecherwahl nicht früher und gründlicher geprüft zu haben. Ein zentrales Thema ist der Unterschied zwischen INHALTLICHER DEBATTE und KOMMUNIKATIVEM STIL : Wahrheit soll für ihn immer in Liebe gesagt werden. Er betont, dass das Gospel Forum keine Kultur von Angst, Manipulation oder Feindbildern fördern will. Zur Frage nach Jugendlichen sagt Wenz, dass Kinder in der Gemeinde lernen sollen: JESUS IST GRÖSSER ALS JEDES POLITISCHE LAGER. Zum Thema Homosexualität stellt er klar, dass die Gemeinde keine Gruppe als schuldiger behandelt als andere. Das Gospel Forum bietet laut Wenz keine Programme oder Gebetsformen an, die auf eine Veränderung sexueller Orientierung zielen. Queere Menschen seien willkommen, denn Würde und Überzeugung müssten sich nicht ausschließen. Wenz verortet das Gospel Forum klar auf der Seite des FREIEN RAUMS und gegen autoritären Kulturkampf. Zur politischen Haltung erklärt er, dass die Gemeinde keine Parteipolitik macht, keine Parteien bewirbt und sich nicht von politischen Lagern vereinnahmen lässt. ZEITSTEMPEL (00:00) Einstieg: Warum die Ausladung der Sedras Gesprächsstoff ausgelöst hat (00:41) Markus Wenz über die intensive Woche rund um Holy Spirit Nights und die öffentliche Debatte (01:58) Wie das virale Reel von Amos Koch die Lage verändert hat (03:46) Der Weg von der persönlichen Einladung zur internen Neubewertung (05:32) Warum die Absage für das Gospel Forum notwendig wurde (07:14) Persönliche Nähe, charismatischer Kontext und warum das nicht automatisch zur Einladung reicht (08:07) Sprechervereinbarung, Hassrede und die Frage nach neuen Entwicklungen (10:58) Selbstkritik: Das hätte früher geprüft werden müssen (12:24) Würden die Sedras künftig noch einmal eingeladen? (13:51) Unterschiedliche Reaktionen aus dem Umfeld der Gemeinde (16:00) Die inhaltlichen Konfliktpunkte: Islam, Abtreibung und Homosexualität (17:33) Wie das Gospel Forum öffentlich über Homosexualität spricht (19:23) Ehe als Bund von Mann und Frau und die biblische Grundposition (20:09) Warum die Gemeinde Menschen und Bewegungen nicht pauschal dämonisiert (20:48) Keine Programme zur Veränderung sexueller Orientierung (22:11) Warum es keine Gebetsangebote zur Veränderung von Queersein gibt (24:16) Würde, Überzeugung und die Haltung gegenüber queeren Menschen (26:46) Stilfrage: Warum Wenz die Predigtlogik der Sedras für das Gospel Forum ablehnt (28:33) „Turn or Burn“ versus einladende Verkündigung (30:20) Mission als Einladung statt Ausschluss (31:46) Würde für Menschen ohne Glaubensbekenntnis (33:08) „Heaven Now“ als Gegenakzent zu einer rein gegen etwas gerichteten Predigt (34:21) Was „politisch heimatlos“ und „nicht vereinnahmt werden“ praktisch bedeutet (37:05) Das Gospel Forum bekennt sich zum freien Raum statt Kulturkampf (40:34) Warum Feindbilder gegen Muslime problematisch sind (43:47) Fakten und die Bedeutung einer genauen Einordnung