11 Jahre auf der Flucht Der tote Hells Angels Boss
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11 Jahre auf der Flucht Der tote Hells Angels Boss
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Elf Jahre lang wurde nach Erkan A. gesucht.
Der ehemalige Kölner Hells-Angels-Boss soll an einem tödlichen Angriff auf die Kölner Kneipe „No Name“ beteiligt gewesen sein. Ein 29-jähriger Mann starb, weitere Menschen wurden schwer verletzt.
Erkan A. floh zunächst in die Türkei und später in den Iran. Dort starb er im Jahr 2026 unter Umständen, die bis heute Fragen aufwerfen. Als sein Leichnam nach Deutschland überführt wurde, beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft den Sarg am Flughafen Köln/Bonn.
Doch was geschah damals im „No Name“? Welche Rolle spielte Erkan A. bei den tödlichen Schüssen? Und warum stand er nie selbst vor einem deutschen Gericht?
Dieses Video trennt zwischen Gerichtsentscheidungen, Ermittlungsständen,
Medienberichten und offenen Fragen.
Wichtig: Erkan A. wurde wegen des Mordes nicht rechtskräftig verurteilt. Seine mögliche Beteiligung wird deshalb als Vorwurf beziehungsweise als damaliger Ermittlungsstand bezeichnet. Auch ein möglicher Giftanschlag im Iran wurde öffentlich nicht bestätigt.
Was glaubst du: Hätte Erkan A. vor Gericht eine neue Version der Ereignisse erzählt?
Timestamps
00:00 Elf Jahre auf der Flucht
00:34 Der Angriff im „No Name“
01:48 Rache, Geld und ein tödlicher Schuss
02:38 Warum saß Erkan A. nicht vor Gericht?
03:18 Die Flucht in die Türkei
04:05 Der Fall bleibt juristisch kompliziert
04:48 Das Attentat in Istanbul
05:22 Der Seitenwechsel zu den Bandidos
05:53 Der rätselhafte Tod im Iran
06:43 Die Leiche am Flughafen Köln/Bonn
07:15 Was für immer offen bleibt
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