Перейти к содержимому

11 Jahre auf der Flucht Der tote Hells Angels Boss

KriminelleInsider

0:00 / 0:00

11 Jahre auf der Flucht Der tote Hells Angels Boss

834 просмотра · 1 месяц назад
KriminelleInsider
21,4 тыс. подписчиков
834 просмотра · 1 месяц назад
Elf Jahre lang wurde nach Erkan A. gesucht. Der ehemalige Kölner Hells-Angels-Boss soll an einem tödlichen Angriff auf die Kölner Kneipe „No Name“ beteiligt gewesen sein. Ein 29-jähriger Mann starb, weitere Menschen wurden schwer verletzt. Erkan A. floh zunächst in die Türkei und später in den Iran. Dort starb er im Jahr 2026 unter Umständen, die bis heute Fragen aufwerfen. Als sein Leichnam nach Deutschland überführt wurde, beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft den Sarg am Flughafen Köln/Bonn. Doch was geschah damals im „No Name“? Welche Rolle spielte Erkan A. bei den tödlichen Schüssen? Und warum stand er nie selbst vor einem deutschen Gericht? Dieses Video trennt zwischen Gerichtsentscheidungen, Ermittlungsständen, Medienberichten und offenen Fragen. Wichtig: Erkan A. wurde wegen des Mordes nicht rechtskräftig verurteilt. Seine mögliche Beteiligung wird deshalb als Vorwurf beziehungsweise als damaliger Ermittlungsstand bezeichnet. Auch ein möglicher Giftanschlag im Iran wurde öffentlich nicht bestätigt. Was glaubst du: Hätte Erkan A. vor Gericht eine neue Version der Ereignisse erzählt? Timestamps 00:00 Elf Jahre auf der Flucht 00:34 Der Angriff im „No Name“ 01:48 Rache, Geld und ein tödlicher Schuss 02:38 Warum saß Erkan A. nicht vor Gericht? 03:18 Die Flucht in die Türkei 04:05 Der Fall bleibt juristisch kompliziert 04:48 Das Attentat in Istanbul 05:22 Der Seitenwechsel zu den Bandidos 05:53 Der rätselhafte Tod im Iran 06:43 Die Leiche am Flughafen Köln/Bonn 07:15 Was für immer offen bleibt Wenn dich Fälle interessieren, in denen Milieu, Ermittlungen und offene Fragen aufeinandertreffen, abonnier Kriminelle Insider. #TrueCrimeDeutsch #HellsAngels #Köln