Zwischen den Zeilen
Chyla
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Zwischen den Zeilen
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Chyla
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Songwriter 🎧 🎶 Lyrics by Chyla
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Zwischen den Zeilen
[Strophe 1]
Es war nicht laut, eher still und klar,
als plötzlich spürbar wurde, was nie sichtbar war.
Kein großes Feuer, kein heller Schein,
doch tief in der Seele zog etwas ein.
Du sprachst kaum Worte, ich verstand zu viel,
als hätten zwei Herzen dasselbe Ziel.
Kein Zufallsschritt, kein flüchtiger Wind,
weil manche Verbindungen zeitlos sind.
[Refrain]
Zwischen den Zeilen, zwischen Raum und Zeit,
lebt etwas Größeres als Wirklichkeit.
Kein Band aus Händen, doch fest und weit,
eine tiefe Verbindung für die Ewigkeit.
Wenn alles zerbricht und die Welt sich dreht,
bist du die Ruhe, die niemals vergeht.
Ohne zu suchen, vom Schicksal geführt,
haben zwei Seelen dieselbe Spur berührt.
[Strophe 2]
Du bist kein Echo, du bist mein Klang,
der Teil meines Lebens, der mir immer gelang.
Nicht perfekt, nicht leicht, nicht immer klar,
doch echt genug, weil’s immer wahr war.
Wir tragen Narben wie Sterne im Licht,
doch sie trennen uns beide am Ende nicht.
Denn wer tief verbunden durchs Dunkel geht,
weiß, dass Liebe auch im Schweigen besteht.
[Refrain]
Zwischen den Zeilen, zwischen Raum und Zeit,
lebt etwas Größeres als Wirklichkeit.
Kein Band aus Händen, doch fest und weit,
eine tiefe Verbindung für die Ewigkeit.
Wenn alles zerbricht und die Welt sich dreht,
bist du die Ruhe, die niemals vergeht.
Ohne zu suchen, vom Schicksal geführt,
haben zwei Seelen dieselbe Spur berührt.
[Bridge]
Und selbst wenn Wege sich einmal verlier’n,
wird etwas von uns niemals erfrier’n.
Denn manche Menschen geh’n nie ganz fort,
sie wohnen für immer im innersten Ort.
[Refrain]
Zwischen den Zeilen, zwischen Raum und Zeit,
lebt etwas Größeres als Wirklichkeit.
Kein Band aus Händen, doch fest und weit,
eine tiefe Verbindung für die Ewigkeit.
Wenn alles zerbricht und die Welt sich dreht,
bist du die Ruhe, die niemals vergeht.
Ohne zu suchen, vom Schicksal geführt,
haben zwei Seelen dieselbe Spur berührt.
[Outro]
Zwischen den Zeilen blieb etwas besteh’n,
das wir nicht erklären, nur fühlen und seh’n.
Eine Verbindung, leise und tief
wie ein Lied, das im Herzen niemals einschlief.